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Doch als der in dessen Gerät auch seinen Dienst versagte, sei ein Original geliefert worden. Ohne Erfolg. Deshalb habe daraufhin die Firma eine Datensicherung vorgenommen, ehe sie sich den Laptop intensiver anschaute. Fazit: Das Netzteil hat die Probleme verursacht. Für die Firma ist damit klar: Der Kunde ist verantwortlich, deshalb verlangt sie von ihm nicht nur die Kosten für das Ersatzteil, sondern unter anderem auch für die Datensicherung. Damit ist der Grünstadter nicht einverstanden: Das Netzteil sei vom Lieferanten vertauscht worden, deshalb treffe ihn keine Schuld. Ein Vergleich, den die Richterin anregt, droht zu scheitern. „Eine zähe Geschichte. Wie immer, wenn es um wenig geht“, wirft einer der beiden Anwälte ein. Parteien einigen sich Bei einem Streitwert von aktuell gerade mal 600 Euro könne es für beide Seiten teuer werden, wenn für eine zweite Verhandlung ein Gutachter beauftragt werde und Zeugen gehört würden, gibt Nadja Heinemann zu bedenken. Ihr Einwurf kommt an. Die Parteien einigen sich. Der Grünstadter überweist der Firma 150 Euro für den Ersatz-Akku („200 hätte ich nicht akzeptiert!“), jede Partei zahlt die Hälfte der Verfahrenskosten. Und ihren Rechtsbeistand. Anwalt-Kommentar: „Gut, dass es vom Tisch ist.“ Microsoft arbeitet gemeinsam mit Qualcomm an neuen Laptops, deren Akkuladung tagelang halten soll. Zum Einsatz kommt eine neue Version von Windows 10 für ARM-CPUs. Erste Geräte sollen noch 2017 auf den Markt kommen.

Bereits letztes Jahr hatte Microsoft angekündigt, gemeinsam mit Qualcomm eine Version von Windows 10 für ARM-CPUs entwickeln zu wollen. Nun gab man bekannt, dass die ersten Laptops mit der neuen Software noch 2017 ausgeliefert werden sollen. Die neuen Geräte setzen auf einen Snapdragon 835 als Prozessor und verwenden demnach eine für ARM-Prozessoren optimierte Version von Windows 10. Microsoft stellt dafür einen x86-Emulator bereit, mit dem herkömmliche Windows-Programme auch auf der ARM-Plattform laufen. Gegenüber ZDNet verrät Microsoft-Manager Pete Bernard, dass die Akkulaufzeit der neue Geräte alle Erwartungen übertreffen soll. Dank der für ARM-Prozessoren optimierten Windows-10-Version halte eine Akkuladung tagelang durch, auch wenn der Laptop täglich im Einsatz sei. Anfangs seien die Entwickler aufgrund der langen Akkulaufzeiten sogar von einem Bug ausgegangen. Die Batterie-Anzeige nahm auch nach langer und intensiver Benutzung nur wenig ab. Bernard spricht deshalb von einem „Game-Changer“, der den Markt revolutionieren soll. Im folgenden YouTube-Video sehen Sie bereits ein Beispiel für eine von einem Qualcomm-Snapdragon-Prozessor angetriebene Windows-10-Verison. Hersteller für Windows-10-Geräte mit ARM-CPU sollen unter anderem Asus, Lenovo und HP werden. Weitere Informationen zu möglichen Geräten oder einem konkreten Release-Termin gibt es noch nicht. Eine offizielle Ankündigung und ein entsprechender Event dürften jedoch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Apple tauscht bei bestimmten iPhone-5-Modellen defekte Akkus aus. Das Akku-Austauschprogramm wurde jetzt bis September 2015 verlängert.

Apple verlängert die Dauer des Akku-Austauschprogramms für das iPhone 5. Betroffen sind iPhone-5-Modelle mit bestimmten Seriennummern, die zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft wurden. Die Umtauschaktion sollte im März 2015 enden, jetzt hat Apple sie bis mindestens September 2015 verlängert. Die Akkus der betroffenen iPhones werden bis zu drei Jahre nach dem ersten Verkauf des Geräts getauscht, heißt es bei Apple.Besitzer eines iPhone 5 (Test) können auf einer Apple Supportseite überprüfen, ob ihr Gerät von dieser Austausch-Aktion betroffen ist. Auch weitergehende Infos zum Austauschprogramm finden Sie auf dieser Support-Seite von Apple.Bestimmte iPhone-5-Modelle hatten Akkuprobleme, die dazu führten, dass diese iPhones häufiger aufgeladen werden mussten als üblich bzw. die Lebensdauer dieser Akkus kürzer war als üblich. Nachdem Apple Probleme bei diesen Modellen einräumte, startete das Unternehmen das Austauschprogramm.Q Designs entwickelt einen externen Akku für Smartphones in der Form eines modischen Armbands. Das Q Bracelet soll sowohl für Apple- als auch Android- und Windows-Phone-Geräte erhältlich sein.

Q-Designs hat einen externen Smartphone-Akku mit dem Namen Q Bracelet angekündigt, der um das Handgelenk getragen werden kann. Der Aluminiumreif ist in der Mitte aufklappbar und verbirgt einen Lightning- oder Micro-USB-Anschluss. Laut Hersteller soll mit dem 1160-mAh-Akku ein leeres iPhone 5s wieder auf etwa 60 % Füllstand gebracht werden können. Das Q Bracelet ist wasserabweisend, in verschiedenen Farben zu haben und etwa 45 Gramm schwer. Es soll in drei verschiedenen Größen für Frauen und Männer erhältlich sein.Wer sich mit der Idee, einen Akku um das Handgelenk zu tragen, anfreunden kann, hat die Möglichkeit, das Q Bracelet für 79 US-Dollar vorzubestellen. Das Q Designs-Projekt wird teilweise über Crowdfunding finanziert. Durch eine vorherige Investition konnte die Entwicklung des Armbands bereits finanziert werden, so Q Designs. Die Produktionskosten sollen nun durch die Vorbestellungen gedeckt werden. Als Ziel gibt Q Designs eine Summe von 50.000 US-Dollar an. Was mit bereits ausgegebenem Geld passiert, falls das Finanzierungsziel nicht erreicht wird, ist nicht bekannt.

Ab Mitte Dezember sollen die ersten Armbänder ausgeliefert werden. Wer nicht vorbestellen will, kann das Q Bracelet später für 99 US-Dollar kaufen. Die Lieferung außerhalb der USA kostet zusätzlich 15 US-Dollar.Das neue iOS-Betriebssystem 5.0.1 sollte die Akkuprobleme beim iPhone 4S lösen. Dennoch beklagten Nutzer des neuen Apple-Modells weiterhin über Probleme mit der Akkuleistung. Jetzt räumt Apple das Weiterbestehen von Problemen trotz Update ein.Eigentlich sollten mit dem Apple-Release 5.0.1 für das iOS-Betriebssystem die Probleme mit der Akkuleistung beim iPhone behoben sein. Nachdem sich jedoch viele iPhone-Nutzer in Userforen auch nach dem Update über die Ausdauerschwäche beschwerten, meldet sich nun auch Apple zu Wort und räumte im AllThingsD Blog des Wall Street Journals ein, dass sie mit dem jüngsten Software-Update zwar zahlreiche Akkuprobleme gelöst hätten, aber nicht alle. Apple arbeitet jetzt daran, die wenigen verbliebenen Fehler zu beseitigen. Wann diese Probleme gelöst sein werden, wurde jedoch nicht mitgeteilt.

Um den Umfang der verbliebenen Akku-Probleme zu verdeutlichen verweist der österreichische Online-Dienst telekom-presse.at auf Umfragen, in denen etwa 30 Prozent der iPhone 4S-User auch nach dem Update über Akkuprobleme klagen. Nur etwa 15 Prozent der iPhone 4 S-Besitzer stellten nach dem Update eine Besserung fest. Die restlichen 55 Prozent hatten jedoch, so der Onlinedienstes, weder vorher noch nachher Ausdauerprobleme bei ihrem iPhone 4S festgestellt.Die heutigen Lithium-Ionen-Akkus sind auf 300 bis 500 Ladezyklen oder eine Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren ausgelegt. Das setzt aber gute Pflege voraus. Zusammengefasst lautet die wichtigste Grundregel: Vermeiden Sie extrem niedrige und dauerhaft hohe Ladestände ebenso wie extreme Temperaturen. Vor allem die Kombination aus hoher Ladekapazität und Hitze schadet gängigen Smartphone-Batterien. connect empfiehlt einen ständigen Ladestand zwischen 30 bis 70 Prozent. Kappen Sie deshalb die Verbindung zum USB-Anschluss des Computers oder dem Netzadapter, sobald der Akku die benötigte Ladekapazität erreicht hat.

Leert sich die Batterie ungewöhnlich schnell, sollten Sie über die System-einstellungen die stromzehrenden Anwendungen ermitteln. Schauen Sie sich in den App-Stores nach geeigneten Alternativen um und deinstallieren Sie den "Energieverschwender".Aus Akkusicht ist nur eine abgeschaltete Anzeige eine gute Anzeige. Doch nur Schwarz sehen macht auf Dauer auch nicht froh. Was können Sie tun? Aktivieren Sie den BildschirmHier gehts zum Kauf bei Amazon seltener und stellen Sie das Smartphone so ein, dass der Bildschirm nach Gebrauch möglichst bald wieder in den Standby-Modus wechselt. Zudem können Sie die Helligkeit auf ein noch praxisgerechtes Maß verringern.Ohne Internetanbindung über UMTS/LTE-Mobilfunk und über WLAN-Netzwerke sind Smartphones auf längere Sicht aufgeschmissen. Messenger, Cloud-Dienste und andere Apps benötigen Funkverbindungen für Info-Updates und den Austausch mit ihren Gegenstellen im Web. Das kann sogar so weit gehen, dass längere Phasen der zwangsverordneten Internetabstinenz dazu führen, dass Anwendungen nicht mehr richtig funktionieren. Zumindest phasenweise gibt's aber auch in der Connectivity vertretbare Einsparpotenziale.

Grundsatz: Zu Hause im WLAN-Netzwerk kann die mobile Datenverbindung abgeschaltet werden; unterwegs in der freien Natur kann WLAN deaktiviert werden. Vor allem die Suche nach verfügbaren WLAN-Netzwerken in der Umgebung belastet den Akku.Die GPS-Standortbestimmung fordert die Batterie ebenfalls. Gleiches gilt für die Gerätekopplung über Bluetooth. Sicher muss man sich anfangs erst daran gewöhnen, die diversen Funktechnologien immer wieder aus- und einzuschalten. Doch keine Bange: In die Tiefen der Systemeinstellungen müssen Sie sich dazu nicht jedes Mal begeben. Über die bei allen Systemen mit einem Fingerwisch erreichbaren Schnelleinstellungen klappt die Umschaltung meist sehr schnell. Wer alle Verbindungen auf einmal rigoros kappen möchte, aktiviert den Flugmodus. Telefon und die SMS-Kommunikation sind dann aber ebenfalls stillgelegt.

Mithilfe ausgefeilter Sparprogramme wie Sony Stamina oder dem Samsung Ultra Energiesparmodus können Sie Display, Funkverbindungen und die Hintergrundaktualisierungen noch individueller im Zaum halten. Besteht eine Datenverbindung, können gerade Android-Anwendungen im Hintergrund das System immer wieder kurzzeitig aus dem energieschonenden Ruhezustand holen. Das kostet Kraft. Die Steuerung ist über die Systemeinstellungen möglich, aber recht umständlich.Bietet Ihr Phone einen Stromsparmodus mit entsprechenden Einstellmöglichkeiten, können Sie den Datenverkehr - von den erwünschten Ausnahmen abgesehen - leichter unterbinden. Beispiel: Werden die Messenger-Nachrichten trotz Informationsstopp vom Energiesparmodus durchgewunken, erhalten Sie Ihre Whatsapp-News weiterhin unverzüglich. Und der Akku steht dennoch länger gut im Saft.

Amerikanische Forscher haben neue Supper-Akkus basierend auf Nano-Technik entwickelt. Mit dem neuen Akku sollen die Laufzeiten sowie die Haltbarkeit verlängert werden.US-Forscher sollen einen neuartigen Super-Akku, der auf Nano-Technik basiert, entwickelt haben. Der Prototyp, der von einem Team um den bekannten Akku-Forscher und Stanford-Professor Yi Cui entwickelt wurde, soll eine höhere Energiedichte sowie eine längere Haltbarkeit aufweisen.In den herkömmlichen Akkus, die aus Lithium-Ionen bestehen, wird Graphit für die negativen Elektroden eingesetzt. Das Lithium befindet sich dabei in den Zwischenräumen des Akkus. Die Forscher wollen zukünftig das Lithium direkt als negative Elektrode einsetzen, um dadurch die Akkus leistungsfähiger machen. Jedoch können bei dieser Methode unerwünschte Nebenwirkungen wie Metallablagerungen oder gar Risse entstehen. Bedingt werden diese Nebenwirkungen durch das regelmäßige Laden und Entladen des Akkus sowie der damit verbundenen Materialausdehnung.


Article publié Article publié le mercredi 06 décembre 2017 à 06:45 | Par Danaefiona



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Mise à jour : 15/12/2017 à 05:51
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