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Die neue Apple Watch Series 3 kann über LTE und UMTS auch ohne verbundenes iPhone online gehen und verwendet dabei dank einer elektronischen SIM die gleiche Telefonnummer wie das Smartphone. Die Antenne hat Apple im Display untergebracht. Dank der Mobilfunk-Verbindung ist das Streamen über Apple Music möglich und zusammen mit den kabellosen AirPods ermöglicht die Smartwatch ein ganz neues Erlebnis bei mobiler Musik. Auch Telefonate können jetzt nur mit der Apple Watch geführt werden.

Der leistungsfähigere Prozessor sorgt dafür, dass Siri nun auch per Sprache antwortet. Trotz der verbesserten Hardware und längerer Akkulaufzeit ist die neue Version nur im hinteren Bereich um 0,25 Millimeter dicker als die Vorgänger. Watch OS 4 bietet zudem neue Messungen der Herzfrequenz, neue Anzeigen wie ein Siri Zifferblatt mit wichtigen Infos und Verbindungen zu bestimmten Cardio-Geräten. Die neue Series 3 der Apple Watch kann ab 449 Euro ab dem 15. September 2017 vorbestellt werden und soll ab 22. September erhältlich sein.

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Das neue Apple TV unterstützt nun die 4K-Auflösung und HDR für eine stark verbesserte Darstellung auf entsprechenden Bildschirmen. Apple hat auch mit den großen Hollywood-Studios verhandelt und erreicht, dass bereits gekaufte Filme in HD-Qualität automatisch und kostenlos auf 4K-HDR umgestellt werden, sobald diese Versionen erhältlich sind. Außerdem wird Apple auch Dienste wie Netflix oder Amazon Prime mit dem neuen Apple TV demnächst unterstützen.

Die TV App wird gegen Ende des Jahres auch in Deutschland angeboten und soll noch im Laufe des Jahres auch für Sportfans zusätzliche Funktionen bieten. Das neue Apple TV 4K kostet mit 32 GByte Speicher 199 Euro, mit 64 GByte 219 Euro. Auch hier starten die Vorbestellungen am 15. September und die Auslieferung ab 22. September.

Sie wird jedenfalls deutlich Fahrt aufnehmen. In welchem Ausmaß, das kann niemand voraussagen. Doch ganz gleich, ob der Anteil 10 oder 20 Prozent an unserem weltweiten Absatz sein wird, das Volumen ist signifikant genug, dass wir die Technik mitgestalten werden. Wir entwickeln eine Konzernplattform für vollelektrische Volumenfahrzeuge und werden dadurch breit aufgestellt sein. Es ist richtig, auf Elektromobilität zu setzen.

Macht VW die Autos selbst, oder kaufen Sie von Zulieferern zu?

Wir haben vor gut eineinhalb Jahren entschieden, einen Baukasten für unsere Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, aus einer vorhandenen Plattform Antrieb, Tank und etwas Wärmedämmung wegzunehmen und dann einen elektrischen Antrieb samt Batterie einzusetzen. Es geht um eine komplett neue Fahrzeugarchitektur.

Demnach wollen Sie alles im Unternehmen entwickeln und bauen?

Nein, aber alles, was einen Volkswagen ausmacht: Komfort, Effizienz, Performance, Bedienbarkeit und Akustik. Die E-Motoren machen wir in Kassel selbst. Dort entstehen heute schon die Motoren, die wir in die elektrischen Golf und Up einbauen. Das dadurch gesammelte Wissen hilft uns jetzt. Die Batteriesysteme bauen wir in unserem Werk in Braunschweig. Zellen kaufen wir aktuell zu. Wir bauen aber unsere Kompetenz in Elektrochemie und Prozesstechnik für Hochvoltzellen aus.

In der Tat. Wir fragen uns: Was ist taktgebend für unsere Entwicklung? Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind das Motor, Abgasanlage, Getriebe, Abgasreinigung und Thermomanagement. Im Elektroauto erleben wir die gleiche technische Tiefe, nur geht es um andere Felder: Hochvoltbatterie, Elektromaschine, Steuergeräte und Regelelektronik. Diese Komponenten sind ausschlaggebend für die Charakteristik des Autos, also, wie es beim Kunden ankommt.

Die Konstruktion ändert sich auch, oder?

Ja, die Konstruktion richtet sich nach den Erfordernissen eines großserientauglichen Batteriesystems. Vereinfacht gesagt: Der Zulieferer kann seine Zellen so bauen, dass sie maximal leistungsfähig und gleichzeitig so günstig wie möglich sind. Da zählen Euro je Kilowattstunden. Wir bauen einen witterungsbeständigen und sicheren Batterietrog drum herum, ziehen Streben ein, entwickeln und integrieren die elektronische Steuerung, sorgen für Kühlung im Unterboden und fertigen den Aufbau. Fügetechnik, Montage, vieles wird einfacher. Es entsteht eine skalierbare Plattform um die Hochvoltbatterie, die aussieht wie eine Tafel Schokolade, je nach Kapazität mal quadratisch, mal rechteckig.

Verändert das die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter?

Wir fragen uns natürlich beständig, welche Kernkompetenzen wir haben und welche wir noch brauchen. Im Prototypenbau, um ein Beispiel zu nennen, bauen wir Personal ab, weil wir viel mehr als früher am Computer simulieren können. Dafür bauen wir an anderer Stelle auf: Im Bereich Digitalisierung und Infotainment haben wir jetzt so um die 700 Mitarbeiter. Diese Zahl werden wir verdoppeln, mit Fokus auf Architektur- und Softwarespezialisten. Grundsätzlich benötigen wir weniger Menschen, die sich um Hardware kümmern.

Seit Beschluss des Senats im Dezember 2012 haben wir vieles erreicht: Die Justizbehörde und das Wissenschaftsressort arbeiten beispielsweise ausschließlich mit der elektronischen Akte und unserem Dokumenten-Management-System (DMS). Auch in der Senatskanzlei und vielen anderen Dienststellen gehört das DMS zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig gibt es noch vieles zu tun. Wichtig ist: Es geht nicht allein um eine „Elektronisierung“ der Akten, sondern es müssen zugleich Arbeitsabläufe und Kommunikationswege überprüft und angepasst werden. Digitalisierung im guten Sinn geht mit einer Optimierung der Arbeitsprozesse einher - das ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

In unserem Modernisierungsprogramm „Zukunftsorientierte Verwaltung“ spielt Digitalisierung eine zentrale Rolle. Mit der Digitalisierungsstrategie „Verwaltung 4.0“ hat der Bremer Senat – als nächsten Schritt nach der Einführung der elektronischen Akte – die vollständige Digitalisierung der verwaltungsinternen Bearbeitungs- und Abstimmprozesse beschlossen. Die Auswirkungen sollen jedoch nicht nur verwaltungsintern spürbar werden. Mir geht es um einen Bürger- und Unternehmensservice, der die Chance der technologischen Entwicklung nutzt. Ich denke an den elektronischen Datenaustausch zwischen Behörden, Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen, an Transparenz, Sicherheit und eine zukunftsfähige IT-Organisation für Bremen.

Welche besonderen Probleme haben sich hier gestellt, die gelöst werden mussten?

Die größte Herausforderung ist die vollständige medienbruchfreie Umstellung des Arbeitsprozesses von der Papier- auf die elektronische Akte. Derzeit gibt es noch wenig standardisierte Arbeitsabläufe. Denken Sie dabei an die breite Anwendungspalette der öffentlichen Verwaltung: von der Fortbildungsplanung über das Beteiligungsmanagement, der Bearbeitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren bis zu ressortübergreifenden Projekten müssen Art und Umfang der Zusammenarbeit von den Nutzerinnen und Nutzern neu gedacht und ausgestaltet werden. Im Rahmen unserer Gesamtstrategie einer stufenweisen Umstellung sind natürlich noch nicht alle Fragestellungen komplett und abschließend geregelt, das ist ein laufender Prozess – manche Lösungen werden erst dann geschaffen, wenn die konkrete Anforderung auftaucht.

Haben sich dadurch die erwarteten und benötigten Kosteneinsparungen ergeben?

Vorab: Bei der flächendeckenden Einführung des elektronischen Dokumentenmanagementsystems geht es nicht allein um Kosteneinsparungen, sondern um die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Verwaltungsarbeit im Zeitalter der Digitalisierung. Die erwarteten Zeit- und Kosteneinsparungen sind zudem erst dann vollständig realisierbar, wenn die flächendeckende Nutzung erreicht wird. Wie hoch die Einsparungen nach der Umstellung auf die elektronische Akte konkret ausfallen, werden wir evaluieren.

In einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass es eine tägliche Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben wird. Elektronische Aktenführung heißt auch: keine Laufwege mehr zu den Akten, keine Aktenwägen, keine Raumkapazitäten zur Aufbewahrung. Allein im Migrationsamt gibt es beispielsweise 1,2 km Aktenbestände bei ca. 100.000 laufenden Akten! Die Aufbewahrung braucht Raum, der Transport Zeit – beides fällt mit der e-Akte weg.


Article publié Article publié le jeudi 14 septembre 2017 à 03:54 | Par Danaefiona



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Mise à jour : 21/11/2017 à 05:45
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