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Schlug vor der Abstimmung um die Energiestrategie die Stunde der Politiker, kommt nun die Stunde der Techniker, welche beweisen müssen, dass die Ziele einer ökologischeren Energielandschaft in der Schweiz auch erreichbar sind. Eine dieser Firmen ist die Swisscom-Tochter Swisscom Energy Solutions, die sich mittlerweile «Tiko» nennt. Sie hat in den letzten Jahren mithilfe des Bündner Stromversorgers RePower rund 10'000 Wärmepumpen, Boiler, Nachtspeicherheizungen und andere Geräte zu einem Pool zusammengeschlossen und kann diese über eine Steuerung gleichzeitig ein- und ausschalten. Diese Fähigkeit bietet sie dem Netzbetreiber Swissgrid als sogenannte Regelenergie an, um Fluktuationen im Stromnetz auszugleichen – genau das, was es in einer künftigen Energiewelt braucht, um mehr Wind und Solareinspeisung im Netzt zu stabilisieren.

Allerdings harzt das Geschäft in der Schweiz. Grund dafür ist laut Frederic Gastaldo, Chef von Tiko, die fehlende Liberalisierung im Strommarkt, die auch auf längere Sicht nicht kommen wird. Als man das System aufgegleist habe, hätte man nämlich noch mit einer baldigen Liberalisierung auch für Privatkunden gerechnet. Dann hätten die Netzbetreiber ihr Produkt verbilligen und verbessern müssen, um die Kunden zu halten. Und das wäre der Energiewende zugute gekommen, weil die Netzbetreiber dann ihre Regelsysteme modernisiert hätten.

Doch ohne Liberalisierung verfügen die Stromversorger noch auf lange Zeit über Hunderttausende von «gefangenen Kunden», deren Stromverbrauch zu klein ist, um im freien Markt zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Zwar gibt es in der Schweiz durchaus Stromversorger, die nach vorne schauen und kreativ sind. Doch insgesamt fallen mit der fehlenden Liberalisierung für Privatkunden die Anreize für billigere, bessere und effizientere Angebote weg.

Tiko sieht deshalb das Schweizer Modell eher als Monolith und Demonstrationsanlage denn als Geschäftsmodell. In der Schweiz führt man ausländischen Kunden vor, wie es funktionieren soll und verkauft dann die Elektronik und Informatik. Im Gegensatz zur Schweiz werde man deshalb im Ausland sicher keine Bilanzgruppen gründen, sagt Gastaldo. Bilanzgruppen sind Organisationen, die Energiedienstleistungen erbringen und innerhalb deren Systeme die produzierte und verbrauchte Menge Strom immer gleich sein muss. Traditionelle Bilanzgruppen sind öffentliche Stromversorger, mittlerweile haben aber auch Händler, Banken und Industrieunternehmen eigene Bilanzgruppen.

«Die Schweizer Energieversorger sahen uns immer als eine Art U-Boot der Swisscom, welches das Stromgeschäft unterläuft, um dann die Swisscom ins Stromgeschäft zu bringen. Aber das interessiert uns gar nicht», sagt Frederic Gastaldo. Denn Tiko wollte gar nie Strom verkaufen, man wolle lediglich jene elektronischen Systeme vertreiben, die nötig sind, um virtuelle Kraftwerke zu betreiben. Und da sind nicht die einzelnen Stromkunden die Zielgruppe, sondern Netzbetreiber beziehungsweise die lokalen Stromversorger. Das wäre auch in der Schweiz so, wenn sie denn einen Anreiz dazu hätten.

Die Kunst am Geschäftsmodell von Tiko ist nicht der Verkauf von Strom oder die Teilnahme am Markt für Regelenergie, mit der die Schwankungen im Netz ausgeglichen wird. Das machen andere auch – und zudem sind die Preise in den letzten Jahren so rasant gesunken, dass sich das nur noch in Kombination mit andern Dienstleistungen lohnt. Die Leistung von Tiko sei, betont Gastaldo, die gleichzeitige Aggregierung von sehr vielen elektrischen Geräten. «50 Wärmepumpen gleichzeitig steuern kann heut jeder Ingenieur. Aber 100'000 Anlagen gleichzeitig, das erfordert einen ganz anderen Aufwand. Dafür braucht es neue Übertragungsprotokolle und Datenkompression.» Auf diese Weise hat Tiko in der Schweiz zwischen 50 und 60 Megawatt ein- und ausschaltbare Leistung in einem sogenannten Regelpool. Für das Ausland gibt die Firma keine Zahlen bekannt, ihre Kunden haben aber mittlerweile rund 7000 Anlagen angeschlossen und machen auf den Winter hin, wenn Regelenergie wichtiger wird, wieder spezielle Kampagnen, um mehr private Stromkunden ins System zu holen.

Ab heute hat auch der Kanton Zürich Schulsommerferien. Damit haben alle Kantone die Sommerferien eingeläutet.

Für den Flughafen Zürich heisst das: Hochbetrieb. An mehreren Tagen rechnet die Flughafenbetreiberin mit mehr als 100‘000 Passagieren – das sind jeweils 25‘000 Passagiere mehr als einem durchschnittlichen Tag. Spitzentage dürften vor allem auf die Wochenenden fallen. Die Flughafenpartner müssen in diesen Zeiten besonders gut koordinieren.

«Wir achten zusammen mit den Handling Agent Partnern Swissport, dnata und AAS darauf, dass zu den Stosszeiten alle Check-in-Schalter besetzt sind. Die Airport Guides sorgen dafür, dass vor der Sicherheits- oder Passkontrolle möglichst geringe Wartezeiten gelten», erklärt Jasmin Bodmer, Mediensprecherin des Flughafen Zürichs.

Der Andrang am Flughafen Zürich kommt in Wellen über den Tag verstreut. Am frühen Morgen gibt es eine Ankunftswelle, am Vormittag ab ca. 10:30 Uhr eine Abflugwelle mit vielen Passagieren in den Check-in-Bereichen und dann am frühen Abend ab ca. 16:00 Uhr erneut eine Abflugswelle.

Web-Check-in nutzen und mindestens zwei Stunden vor Abflug eintreffen
Aber auch die Passagiere können zu einem reibungslosen Ablauf beitragen: Das Web-Check-in/Mobile-Check-in nutzen oder nach Möglichkeit bereits am Vorabend einchecken und dabei auch gleich das Gepäck aufgeben. Alle Reisende sollten mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen, USA-Reisende sogar drei Stunden vorher, da die Sicherheitsmassnahmen auf diesen Flügen verschärft wurden. Am Gate für US-Flüge werden elektronische Geräte der Passagiere noch einmal separat kontrolliert.

Informationen zu den verschiedenen Check-in-Methoden und Schalteröffnungszeiten finden Sie hier.

Flughafen-App hilft bei der Planung und vor Ort
Mit der Flughafen Zürich-App können sich Nutzer einen individuellen Reiseplan erstellen, der fortlaufend aktualisiert wird und auch die Anreise zum Flughafen mit dem gewünschten Verkehrsmittel aufzeigt. Allfällige Änderungen von Gate oder Flugzeit erhält man nach Wunsch via Push-Nachricht. Eine interaktive Karte hilft bei der Orientierung am Flughafen. Die App bietet unter anderem auch Informationen und Links zu besonderen Dienstleistungen wie beispielsweise der Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität.

Was man mitnehmen darf und was nicht
Flüssigkeiten, Gels und Sprays sind im Handgepäck nur in Behältern bis zu maximal 100 Millilitern erlaubt. Sie müssen in einem Plastikbeutel mit maximal einem Liter Fassungsvermögen verstaut werden. Pro Person ist nur ein Plastikbeutel erlaubt. Flüssigkeiten über 100 Milliliter sind nur erlaubt, wenn sie in die Kategorien Spezialnahrung, Babynahrung oder Medikamente fallen. Sie werden speziell kontrolliert.

Auch elektronische Geräte wie Laptops, Tablets oder Kameras müssen an der Sicherheitskontrolle vorgezeigt werden. E-Zigaretten, lose Batterien und Ladegeräte mit Akku sowie Powerbanks dürfen nicht ins registrierte Gepäck, sondern müssen zwingend im Handgepäck transportiert werden. Batterien sind gegen Kurzschluss zu sichern, indem entweder die Pole mit Klebeband abdeckt werden oder jede lose Batterie einzeln in eine Schutzhülle gelegt wird. Bei Batterien ab 100 Wattstunden gilt eine Beschränkung auf maximal zwei Batterien pro Passagier.

Verboten sind Energieträger mit einer Leistung von über 160 Wattstunden. Im Handgepäck verboten sind auch jegliche Arten von Scheren und Messern mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern. Beides darf aber im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. Generell verboten im Gepäck sind hingegen Feuerwerk und Wunderkerzen. Pro Person ist ein Feuerzeug erlaubt, welches der Passagier auf sich tragen muss.


Article publié Article publié le samedi 12 août 2017 à 06:03 | Par Danaefiona


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Delegates at these cons are a mix of professional penetration testers and security admins, hackers of dubious history, curious developers, and students. Some of those attending are partly responsible for defending the nation’s biggest and most important companies.Most of these volunteer-run and continually sold-out events cost between A$50 and A$150, with some occasionally free for the most broke hacker, and are home to a staple of community-run lockpick and capture the flag competitions lasting what is a typically two-day conference.After an arguable decade of hiatus, the cheap grassroots cons have spread out to cover almost all Australian states. Hackers have WAHCKON in Perth, CrikeyCon in Brisbane, Platypuscon in Sydney, BSides in Canberra, Unrest in Melbourne, and regional pillar Kiwicon in Wellington.These could not be further from the typical C-level security event where ticket prices demand up to A$2000, technical talks are scarce, and vendor booths and pressed suits are as prolific as branded backpacks.BSides Canberra, held on the shoulder of the Government’s large defence sector-orientated Australian Cyber Security Conference (ACSC), concluded its second and last day to a standing ovation. The $50 hacker meet run by security pair Silvio Cesare and Kylie McDevitt sold out quickly. “There are many reasons we started BSides Canberra,” co-organiser Cesare says. “We wanted to provide a local conference for Canberra at which we could inspire the next generation of hackers.”

The popular pair have a focus on encouraging new blood into the security sector at large, and more specifically into the conference circuit to consume and present new research. To that end they have kept the ticket prices rock bottom to ensure it is accessible to anyone interested in the field.Sponsorship from community-centric security firms means the conference breaks even, throws two open-bar parties, and gives each of the 360 delegates a custom t-shirt and home-made Arduino badge that displays the conference running order. Says Cesare: “… we think there will be people at corporate conference that will go nowhere near a hackercon and vice versa but there will also be an overlap,” Cesare says. “We don’t make a profit … this is just our passion.”Highlights of the con include auctioning nasty Oracle zeroday flaws – one written on a napkin – to fund a ‘steak dinner’ for the organisers, a “nail-biting” capture the flag competition decided in the last four minutes, and some delegate badge re-tweaking. Who: A stable core 'Crüe' of Bogan, Pipes (retired), metlstorm, Sharrow, Ad, Vex, Madman, Squirrelboy, and Lisa, along with a retinue of volunteers who make the ship sail, and SiteHost who host the con's web presence gratis.Kiwicon celebrates its tenth year in November and is placed at the top of many Aussie and Kiwi hacker con wish lists. It has ballooned in size from a small gathering at a university campus building to outgrow Wellington's iconic Opera House and the St. James Theatre.

Local and overseas speakers come to offer technical strolls, highlight horrid holes in enterprise software and advice to improve delegates' exploitation prowess, and a litany of illustrations that paint the sorry state of information security. This all takes place against a backdrop of metal music and pyrotechnics. Attendees gain perspective on the event with the aid of local craft beer bearing Kiwicon insignia.The genesis was simple; if the Aussies can do it, surely we can? con organiser Metlstorm says. How hard can it be to get 80 people in a room, talk about computer hacking, then go to the pub? … From there Kiwicon just burgeoned into a monster that fundamentally is built in our own image of not taking ourselves very seriously.What is now more of a hacker themed variety show Kiwicon has become a slick entertaining production that balances showmanship with technical content that guarantees the expanded 2200 seats this year will again fill fast. The upcoming event will likely be the biggest antipodean security con, despite its banishment of the immortal trade event annoyances: vendor shillin', big money illin', no booth babes, no booths, no paid talks, no swag bags full of crap you're gonna throw out immediately, no bullshit, and of course the sticker shock of the ticket price, the respected penetration tester says.

Recent notable talks include William Turner's evisceration of then still-vulnerable Christchurch bus system, a feat which led to the then kid hacker winning 'most likely to be arrested' and, through subsequent bureaucratic hamfisting, led to admin credentials being disclosed in public freedom of information documents.Another year hacker Denis Andzakovic outfitted his Yamaha with a HUD and hardware to build a Wi-Fi war bike. At last year's con two hackers displayed equal measures of daring and showmanship when revealing algorithm flaws that allowed Kiwis to print their own non-expiring discount petrol coupons scanned at the pump. They even printed and successfully demonstrated the barcodes printed on teeshirts.Kiwicon is like all the community cons that followed it a manifestation of hacker imaginings. We built the con we wanted to go to; cheap, real, friendly and interesting, Metlstorm says. That probably excludes the national-security F35-lovin' conference crowd. Tradeshow events showcase the root cause of the problems in the infosec industry, Metlstorm says. We humbly aim to be the opposite.

The con bears a different theme each year which of late tend to mock the corporate technology world and the military industrial complex: 'it's always 1989 in computer security' chimed one 8-bit motif, while cyber-friends was painted on Kiwicon 7 as an answer to the vacuous cries of cyber war.Still, Kiwicon is an inclusive event and Meltstorm welcomes the errant military industrial tradeshow traveller: So, if the day comes when they're ready to accept empiricism into their cold dead hearts, after all their shit got owned via the security products they bought or sold, we'll be here still, actual practitioners doing the actual work that actually advances the state of the motherf**kin' art. Unrest is a brand spanking new security con set to hold the first of what history says will be many events in Melbourne's north. The hacker con is billed as an audiovisual experience which will eschew the traditional conference space along with its filter coffee, jerks in suits, and awful hors d'oeuvre for an unconventional audio-visual experience.The con with its fictitious Ministry of Unrest and Illuminati-esque iconography is home to promising technical and social engineering talks, workshops, and a chill-out art and gaming area.It is the brainchild of penetration tester, lockpicker, and hopeful comedian Wily. We wanted to do something different, he says. A non-traditional venue, no corporate sponsorship, low cost, and high impact.

Wily gives a nod to Ruxcon, the established but more pricer Melbourne hacker con that since 2003 has regularly sold out with technical talks and workshops. Ruxcon has been around in Australia since 2003, and has always brought together the Australian community, Wily says. Other community hacker conferences have sprung up around the country, and there is certainly room for more of these events.There is, Wily says, space for both the pricer cons such as the recently held AusCERT corporate conference in Queensland's Gold Coast, and the more expensive Syscan technical hacker con in Singapore, and the grassroots community events.But without the big ticket price tag, Wily is merely aiming to break even: We are hoping to break even, and if we're lucky we might, he says. When asked by Vulture South if he and his fellow con organisers 'hate money', the hacker sums up their collective commitment to community: we are a bunch of overpaid infosec jerks. This Sydney startup con is a hands-on hacker meet where the policy is show up with a laptop or not at all. Co-organiser lin_s has, with a little help from his friends, developed a conference that emphasises practical hacker experimentation. “We started the con and our community (Just Hack Shit) on the basis that we wanted to see something different from the traditional security content of just speakers talking at the audience,” she says. “We wanted to build a group where people from all walks of life could come and do infosec nerd stuff on the proviso that they had to participate.”


Article publié Article publié le vendredi 11 août 2017 à 05:59 | Par Danaefiona


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L’équipe WordPress.org vient d’annoncer une nouvelle version du populaire CMS, WordPress 4.5.3, qui comprend des correctifs pour 8 bugs de sécurité, et 17 problèmes de maintenance.La faille de sécurité la plus importante du projet, qui est désormais patché dès lors que vous mettez à jour votre plate-forme de blogging, permettait à un hacker de modifier le mot de passe d’un utilisateur en récupérant les cookies. Michael Adams, de l’équipe de sécurité de WordPress, a découvert ce problème en interne.Les cookies de navigateur sont faciles à dérober, et il y a beaucoup d’opportunités par une simple injection XSS (cross-site scripting), allant jusu’à voler le cookie d’un utilisateur pour un site spécifique, ou pour tous.L’équipe WordPress a également corrigé un problème de redirection dans le thème, et une autre problématique dans la fonction d’historique des révisions. Il a également été rapporté deux vulnérabilités XSS. Les deux ont été trouvés dans la façon dont WordPress gère le nom des pièces jointes dans les pages. Rien de trop grave, mais encore une fois, un problème XSS n’est dangereux que s’il n’est pas corrigé. WordPress 4.5.3 a également corrigé une faille, permettant à des hackers d’éliminer les catégories de vos articles.

L’équipe Automattic a d’ores et déjà poussée la mise à jour. Pour tous ceux ayant configuré les mises à jour automatiques, cette dernière version est déjà installée sur votre installation. Pour tous les autres, il faudra manuellement déclencher la mise à jour depuis le tableau de bord en cliquant sur un unique bouton.Si vous espériez un tout nouveau design pour l’iPhone 7 attendu cet automne, et bien le Wall Street Journal indique que vous risquez d’être déçu. Mise à part la rumeur relayant la décision plutôt controversée de retirer la prise casque standard de 3,5 mm en faveur de son port Lightning et le sans-fil par la technologie Bluetooth, l’iPhone 7 de cette année vont avoir beaucoup en commun avec l’iPhone 6 et l’iPhone 6S.Selon les habituelles « personnes familières avec le sujet », la nouvelle conception de l’iPhone lui permettra d’être environ un millimètre plus mince que les actuels iPhone 6 et iPhone 6S, et la suppression de la prise casque améliorera l’étanchéité du smartphone.Hormis ce changement, les smartphones seront semblables à la conception des iPhone 6 et 6S, et ils vont conserver les mêmes tailles d’écran de 4,7 et 5,5 pouces.

Une refonte plus large, y compris un écran OLED bord à bord et la suppression du bouton Home, pourrait arriver pour le 10e anniversaire de l’iPhone, en 2017 — soit l’iPhone 8.On peut donc s’attendre à un changement majeur en 2017. Le Wall Street Journal note qu’Apple espère utiliser des écrans courbés qui ne sont pas prêts pour les modèles de cette année. Autrement dit, il pourrait être un rival au Samsung Galaxy S7 edge.Apple a redessiné l’iPhone tous les deux ans depuis l’iPhone 3G, sorti en 2008. Le 3 GS a apporté un changement des composants internes, mais a gardé le même design, et l’iPhone 4 et 4S, 5 et 5S, et 6 et 6S ont maintenu la même ligne directrice. Comme dans les années « S », Apple devrait se pencher sur l’amélioration des performances et de la caméra pour son prochain smartphone.Les détails de deux Chromebooks ont fuité sur la toile, dont l’un sera offert par Lenovo et l’autre par HP. Tous deux seraient dotés de processeurs Intel « Braswell », et d’un écran tactile de 11,6 pouces. Le modèle de Lenovo s’affiche encore sur le site Web de CDW, et coûte à peine 274 dollars, en embarquant 32 Go de stockage eMMC et 4 Go de mémoire vive (RAM).

Il s’agit d’une mise à niveau du Lenovo N22 Chromebook, comme le souligne Brent Sullivan sur sur Google Plus. Le Chromebook N22 a été lancé au mois de mars pour les étudiants, embarquant un processeur Intel Celeron N3050 cadencé à 1,6 GHz, un écran de 11,6 pouces avec une résolution de 1 366 x 768 pixels, 4 Go de mémoire vive, 16 Go de stockage interne, et une connectivité sans fil Wi-fi 802,11 ac. Il est alimenté par une batterie promettant jusqu’à 10 heures d’autonomie sur une seule charge.Les détails concernant la nouvelle génération du Chromebook N22 sont rares, indiquant simplement que le modèle inclura un écran IPS tactile. Cela dit, il semble que la mise à niveau ne concernera que l’écran, qui va s’avérer essentiel pour le support des applications Android, attendu plus tard dans l’année.Concernant le Chromebook de HP, le dispositif est apparu dans un document officiel de HP. Le HP Chromebook 11 G4 a été lancé il y a six mois, mais le document révèle un modèle G5 arborant un processeur Intel Celeron N3060 cadencé à 1,60 GHz avec 2 Go ou 4 Go de mémoire vive (RAM). Des options de stockage internes sont de 16 ou 32 Go.

Le document montre que le modèle G5 dispose d’un écran de 11,6 pouces avec une résolution 1366 x 768. La version tactile semble être protégée par un verre Gorilla Glass, tandis que le modèle de base (sans le tactile) n’aura pas cette caractéristique. Parmi les autres spécifications attendues, celles-ci comprennent une sortie HDMI v1.4, deux ports USB 3.1, un port pour carte micro SD, une connectivité Wi-fi 802.11 ac et du Bluetooth 4.2, deux haut-parleurs intégrés, un webcam TrueVision HD 720p, deux microphones, et une batterie à deux cellules de 43,7 W/h.Nous ne savons pas quand Lenovo et HP lanceront leurs nouveaux Chromebooks, mais on peut s’attendre à ce que ces derniers arrivent juste avant le début de la nouvelle année scolaire, au mois d’août.Puisque les consommateurs qui attendent de mettre la main sur un tout nouveau MacBook Pro trépignent d’impatience et ne savent pas vraiment si une telle machine va voir le jour, une nouvelle publication suggère que l’entreprise est tranquillement en train de réaliser les préparatifs pour son futur ordinateur portable, attendu pour le dernier trimestre de cette année.

Parmi les nouveautés attendues, on s’attend à une réorganisation de la gamme Pro du fait de l’écoulement des stocks, et notamment des machines non Retina, dont le dernier modèle n’a pas reçu une mise à niveau depuis 2012, selon Apple Insider. Les sources des Apple Store mentionnent que le géant de la technologie a commencé à mettre à l’écart des ventes la plus ancienne machine de 13 pouces. Néanmoins, j’avoue que je ne savais même pas que les Apple Store affichaient toujours des MacBook Pro non Retina sur ses bureaux.À 1 199 euros, la machine non Retina coûte 300 euros de moins que la version Retina — 1 449 euros pour le modèle d’entrée de gamme. Outre l’écran de meilleure qualité, le modèle plus récent est également plus léger, plus mince, plus puissant, et comprend du stockage flash au lieu d’un disque dur mécanique.Le MacBook Po pourrait fortement évolué en 2016Le MacBook Pro pourrait fortement évolué en 2016 En plus d’être plus légère et plus mince que l’actuel MacBook Pro, la prochaine génération d’ordinateur portable d’Apple devrait inclure une « barre d’écran tactile OLED » à la place des touches de fonction le long de la partie supérieure du clavier. Celle-ci permettrait de lancer et d’interagir avec le périphérique d’une nouvelle façon.Il pourrait également avoir un clavier similaire à celui observé sur le MacBook de 12 pouces, le plus mince ordinateur que la société a lancé en 2015. Sont également attendus un capteur Touch ID, et le support pour la connectique Thunderbolt 3 et USB-C.


Article publié Article publié le vendredi 11 août 2017 à 04:52 | Par Danaefiona


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Création : 06/10/2017 à 09:13
Mise à jour : 15/12/2017 à 05:51
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