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Article publié Akku für LENOVO ThinkPad X220 Tablet



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Das Münchener Start-up Sono Motors stellte am 27. Juli 2017 den lang erwarteten Prototyp ihres Solarautos Sion vor. Das Besondere an diesem Elektroauto sind die in die Karosserie integrierten Solarzellen, die pro Tag Strom für bis zu 30 Kilometer Reichweite in die Batterie einspeisen.

Das Elektroauto lädt sich teilweise durch Sonnenenergie selbst auf. Im Dach, in der Motorhaube, im Heck und in der gesamten seitlichen Karosserie befinden sich monokristalline Siliziumzellen, die unter einer acht Millimeter dicken Polykarbonat-Schicht angebracht sind. Dieses Material ist nahezu unzerbrechlich und witterungsbeständig. Insgesamt 7,5 Quadratmeter der Außenfläche des Wagens nehmen sie ein und laden, wenn das Auto abgestellt wird. Der Sion kommt mit seinen Batterien auf eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. An sonnenreichen Tagen sollen die Solarzellen nach Herstellerangaben Strom für bis zu 30 zusätzliche Kilometer erzeugen können. Bei bewölktem Himmel sind es immerhin noch 15 Kilometer extra.

Das bidirektionale Ladesystem (biSono-System) des Sions macht aus dem Elektroauto einen mobilen Stromspeicher. Elektronische Geräte lassen sich an den Sion durch eine von außen zugängliche Steckdose anschließen. Mittels eines Haushaltssteckers für alle gängigen elektronischen Geräte (230 Volt) mit bis zu 2.700 Watt ist die Stromentnahme möglich. Mit einem Output von 6,6 Kilowatt ist er sogar in der Lage, andere Elektroautos zu laden. Über eine App kann man Strom, der nicht benötigt wird, zur Weitergabe anbieten. Außerdem soll man über die Applikation den Sion als Mitfahrgelegenheit anbieten können oder den Wagen vermieten.

Viel Wert auf Nachhaltigkeit legten die Entwickler auch bei der Gestaltung des Innenraumes. Sie integrierten in die Armatur Moos, das als natürliche Klimaanlage fungieren soll. Es sorgt für Luftfilterung und bedarf keinerlei Pflegeaufwand. Das Moos zieht das Wasser, das es benötigt, aus der Luft und reguliert so gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit im Innenraum. Die Mikrostrukturen des Mooses binden Feinstaubpartikel aus der Luft, so atmet man selbst auf stärker befahrenen Straßen frischen Sauerstoff ein. Außerdem schützt das Moos nach Brandschutzklasse B1, da es feuerhemmend ist.

Dank seines einzigartigen Instandhaltungssystems reSono erweist sich die Wartung des Sion als kostengünstig und unkompliziert, betont der Hersteller. Das Werkstattbuch ist kostenlos auf der Website von Sono Motors einsehbar. Ersatzteile sollen preiswert online nachbestellbar sein. Auch ohne große Fachkenntnisse lassen sich einfachere Arbeiten mit Hilfe von Erklärungsvideos sowie eines Anweisungskatalogs selbstständig verrichten. Die Instandhaltungskosten halten sich so im Rahmen und eine lange Lebensdauer ist gewährleistet.

Der Sion soll im Vergleich zu anderen E-Autos auf dem Markt deutlich preiswerter sein. Bei der Präsentation des Solarautos gab der Hersteller bekannt, dass es nicht wie ursprünglich angekündigt die Version Urban (12.000 Euro) und Extender (16.000 Euro) geben wird, sondern nur den Extender. Der Wagen soll mit einer monatlichen Batteriemiete oder einem einmaligen Batteriekauf in Höhe von 4.000 Euro verfügbar sein. Frühestens 2019 wird die Auslieferung beginnen. Dafür sollten allerdings 5.000 Vorbestellungen vorliegen.

Ohne Moos nix los
Innen wirkt der Sion relativ einfach gestrickt. Allerdings verfügt er über ein Zehn-Zoll-Infotainmentsystem. Und sein Armaturenbrett ist mit Moos vollgestopft. Ja wirklich, Moos. Über elektromagnetische Anziehung soll es bis zu 20 Prozent Feinstaub aus der Luft filtern. Gießen muss man es laut Hersteller aber nicht.

Es fehlen noch Reservierungen
Einen Preis hat Sono Motors nun auch genannt. Der liegt bei 16.000 Euro, womit der Hersteller laut eigener Aussage "Familien und City-Pendler einer breiteren Mittelschicht" ansprechen will. Die Batterie ist da aber noch nicht dabei. Sie soll unter 4.000 Euro kosten und alternativ auch zur monatlichen Miete angeboten werden. Mit knapp 20.000 Euro wäre der Sono Sion etwas günstiger als ein Smart Fortwo electric drive. Allerdings ist er deutlich größer und bietet fast doppelt so viel Reichweite. Das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass er tatsächlich auf den Markt kommt. 5.000 Reservierungen seien laut Sono nötig, um die Serienproduktion wie geplant im zweiten Quartal 2019 aufzunehmen. 1.500 Reservierungen lägen bisher vor. Damit diese Zahl möglichst schnell größer wird, tingelt Sono Motors mit seinem Sion nun durch mindestens zwölf Städte in sieben Ländern. Der Startschuss für die große Testtour erfolgt am 18. August in München.

Backup-Stromversorgungen inklusive Power Management sind für viele elektronische Systeme wichtig, vor allem wenn ein zuverlässiger Betrieb gefordert wird.
Als Speichertypen stehen Batterien, Kondensatoren und Supercaps zur Auswahl.
Der LTC4040 ist ein vollständiges Backup-Power-Management-System für Lithium-Batterien.
Elektroniksysteme müssen unabhängig von äußeren Betriebsbedingungen ständig verfügbar sein. Anders gesagt, jede Funktionsunterbrechung, sei es für einen Moment oder über Sekunden oder gar Minuten, muss im Design-Prozess bedacht werden. Um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, werden für gewöhnlich unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) eingesetzt. Entsprechend verwenden moderne Notfall- und Standby-Systeme Ersatzversorgungen, die sicherstellen, dass Sicherheitssysteme und kritische Ausrüstungen auch bei Stromausfall zuverlässig arbeiten – ganz egal, warum es zum Stromausfall kommt.

Auch zahlreiche elektronische Handheld-Geräte müssen immer einsatzbereit sein. Deshalb sind sie mit Stromversorgungen von geringer Masse versehen, um einen zuverlässigen Betrieb unter normalen Bedingungen zu ermöglichen. Man kann aber menschliche Fehler nicht immer ausschließen: Beispielsweise kann einem Arbeiter der Barcodescanner auf den Boden fallen und die Batterie dabei herausspringen. Da können wertvolle Daten verlorengehen – es sei denn, es steht noch genügend Energie zur Datensicherung zur Verfügung, bis die Batterien wieder eingesetzt sind, oder die Daten sind nichtflüchtig gespeichert.

In Automotive-Elektroniksystemen gibt es viele Applikationen, die ständig mit Strom versorgt werden müssen, auch wenn das Auto geparkt ist, zum Beispiel Keyless Entry, Alarmanlage und Infotainment-System einschließlich der Navigation und der eCall-Funktion. Das mag nicht sofort einleuchten, aber das GPS muss für den Notfall oder für Alarmzwecke immer funktionieren. So kann, falls erforderlich, von extern auf das System zugegriffen werden.


Article publié Article publié le mardi 08 août 2017 à 05:24 | Par Danaefiona


Article publié Battery for Lenovo ThinkPad Edge E125



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The Circle Sport – Leavine Family Racing (CSLFR) has admitted paying off ransomware runners after one of its main test computers got infected with Truecrypt malware. The laptop was quickly isolated, but left the team's crucial test data locked up two days before a big race.Just knowing that we could lose everything that we have worked so hard to achieve over the years in 48 hours was terrifying, said Dave Winston, NASCAR Sprint Cup Series Crew Chief for CSLFR.The data that they were threatening to take from us was priceless, we couldn't go one day without it greatly impacting the team's future success. This was a completely foreign experience for all of us, and we had no idea what to do. What we did know was that if we didn't get the files back, we would lose years' worth of work, millions of dollars. After failing to recover its files, the team made the decision – a common enough one – to pay up and get its data back. After sourcing a few hundred bucks in Bitcoins to pay the fee, the encryption key was sent over by the online criminals running the code.

That gave the team the ability to get back into its data, but they were worried about other infections lurking on their systems. A survey with security firm Malwarebytes found more ransomware malware on its computers, and now the team has a cleaner network and the security firm's name emblazoned across its car.Companies of all types and sizes can fall victim at any time. Instances of ransomware infection are growing rapidly, and the first step in fighting a disease is protection, said Marcin Kleczynski, CEO of Malwarebytes. Microsoft's claim that its Edge browser is the thriftiest with power has drawn a sharp response from rival browser biz Opera, who called for open testing to work out which app provides better battery life.Earlier this week, Microsoft released research which, it claims, shows that the Edge browser that comes with Windows 10 uses less power than its rivals – although it didn't include its own legacy Internet Explorer browser in that test. But Opera claims its openly replicable tests tell a different story.Like most other engineering teams, we love it when someone picks a fight. If we get beaten in a test like this, we consider it a bug, said Opera's director of software development, Blazej Kazmierczak.Edge hadn't been included in Opera's earlier testing because it was a Windows 10-only browser, he said, but using the same test methodology as before, the Edge laptop crapped out at three hours 12 minutes compared to Opera, which managed five minutes short of four hours.

Kazmierczak published the testing metrics used in the tests and launched an implicit challenge for Redmond in return. Microsoft declined to comment to The Reg officially, but Edge program manager Kyle Pflug disputed Opera's findings online.This test turned on an ad blocker, which is off by default. Not loading+rendering the same content in all browsers. Opera is the perennial red-headed stepchild of the browser world – currently hovering at about 2 per cent of the desktop market and 5 per cent of mobile compared to more than a third of the market for Microsoft – but has skin in the game when it comes to power usage.The underdog has made battery use a big selling point of its latest build and, in a cloudy world, many users are starting to wake up to how much power their browser is costing them. Google's market-leading Chrome has been rightly criticized for being overly power and memory-hungry, and since browsers are typically the most used app on a computer, others are using this as a selling point.Chrome has nearly half of the desktop browser market, and the lion's share of the mobile sector via Android. So far there's little sign that the search giant is ready to play the power-saving game.

There'll be champagne corks popping at cloudy comms firm Twilio after shares rose 71 per cent on the first day of trading.The company raised $150m after pricing its IPO at $15, but is currently trading at $25.67 a share, up $10.67 or 71 per cent. No doubt there'll be some profit taking at the end of the day, but it's a strong showing for the first tech IPO of the year, and values the company at around $1.2bn.Twilio has yet to make a profit, but it seems to be getting close, only losing $6.5m against revenues of $59m.The voice, messaging and collaborative working tools company is now looking to augment its VoIP and messaging platform and get into the Internet of Things market. A PR snapshot of Mark Zuckerberg's desk has shown quite how seriously the king of the information sharing economy takes his own privacy.On Tuesday, the Behoodied One shared an at-work picture to celebrate hitting 500 million active monthly users on Instagram. But a closer look by California startup employee Chris Olson shows that his laptop has the webcam blocked and there appears to be tape over the audio jacks of his MacBook.The desk setup matches a Facebook Live video from September last year and the cover-up tape would make sense. FBI director James Comey does the same to his computer and while some honestly admit to not bothering, the amount of malware out there that can take secretive snapshots is huge.

Only the paranoid survive was one of the key mottos of Intel cofounder Andy Grove, and he was only talking about Silicon Valley business practices. When it comes to security, a healthy dose of paranoia isn't an aberration, it's a survival trait – and one that Zuck is lacking in.The picture also appears to show that Zuckerberg is running Thunderbird. It kind of makes sense – when Zuck cut his coding teeth, Mozilla's email client was very popular and nostalgia is a powerful force in software.Facebook has spent around $16m keeping its head honcho secure, according to SEC filings. It's telling that he's still taking such precautions over personal computer use. The fact that a multi-billionaire with a world-class IT team protecting him is taking such basic security measures like this should make IT managers concerned that their users aren't doing the same. Microsoft has published new research in which it claims that its Edge browser, bundled with Windows 10, can outperform the competition when it comes to battery life.The lab rats at Redmond set up four identical charged laptops, each using a different browser to stream an identical video. The Laptop running Google Chrome ran out of juice after just under four hours and 20 minutes, compared with five hours and nine minutes for Mozilla and six hours 18 minutes for Opera – while Edge lasted for seven hours 22 minutes.

The laptops were then powered up again and put through a series of automated tasks, including opening websites, scrolling through articles, and watching videos, each in a new tab. Again Edge won out, although Chrome did better than you might expect and Firefox proved the worst in tests.For these browsing activities, our tests show Microsoft Edge is a more energy-efficient browser on Windows 10, with up to 36%-53% more battery life to get what you need done – whether you're studying at the library, researching dream vacation destinations, or checking in with your friends on social networks, said Jason Weber, director of the web platform team for Microsoft Edge.Finally, Microsoft used its own user data from Windows 10 users that gets sent back to Redmond's servers for analysis. Here Firefox nearly held its own against Edge, with Chrome a distant third. Microsoft did not supply data for Opera.So why is Microsoft making such a fuss about all this? Well, battery usage by browsers is the next big differentiator for the applications and Redmond wants some skin in the game.Last month, Opera issued the first code for its battery-saving systems in the browser, claiming a 50 per cent power saving over some of the competition.


Article publié Article publié le lundi 07 août 2017 à 06:09 | Par Danaefiona


Article publié Batterie pour DELL Latitude E6120



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Comme on l’a entendu en début de semaine, les iPhone prévus pour 2017 pourraient être l’iPhone 7S et l’iPhone 7S Plus. Ou, Apple pourrait décider de complètement sauter de version, et passer à l’iPhone 8. Peu importe son nom, les spéculations s’accordent à dire que les iPhone de 2017 auront des écrans OLED (fournis par Samsung) quand ils arriveront sur le marché.Deux rapports distincts en provenance d’Asie indiquent que Samsung et Sharp (propriété de Foxconn) s’apprêtent à répondre à la forte demande entourant la production d’écrans OLED pour l’année prochaine. Autrement dit, cette déclaration conviendrait parfaitement avec les plans d’Apple. Selon l’Asian Review Nikkei, la firme de Cupertino prévoit une « libération partielle en 2017 » d’un nouvel iPhone équipé d’un écran OLED.Les écrans OLED (Organic Light-Emitting Diode), connus dans leur forme la plus commune comme des écrans AMOLED, diffèrent des écrans IPS (In-Plane Switching) utilisés dans les actuels iPhone dans un certain nombre de façons. Mais, il n’est pas facile de savoir qu’elle est la technologie la plus intéressante pour les consommateurs.

Les couleurs sont généralement plus brillantes, et le contraste est généralement supérieur avec les écrans OLED, mais les écrans IPS sont traditionnellement connus pour être plus nets, plus naturels et moins chers à produire. Aujourd’hui, la qualité d’un écran de smartphone est généralement liée à la mise en œuvre de la technologie par le fabricant, plutôt que la technologie sous-jacente elle-même.Si les rumeurs sont réelles, alors la prochaine paire d’iPhone sera la dernière à présenter un écran LCD IPS avant qu’Apple ne fasse le grand saut pour la technologie OLED.La rumeur veut que Google publie au moins deux nouveaux smartphones Nexus cette année encore. Et, HTC pourrait être le constructeur de l’un d’entre eux. Aujourd’hui, certains détails le concernant commencent à émerger, et il semble que le smartphone aura notamment un écran de 5 pouces, 4 Go de mémoire vive (RAM), et une batterie d’une capacité de 2 770 mAh.

Android Police a publié les spécifications pour le smartphone Nexus connu sous le nom de code « Sailfish » ou « S1 ». En supposant que les intentions de Google sont semblables à celles de l’année dernière, Sailfish est probablement le successeur du Nexus 5X. Évidemment, et comme chacune des rumeurs que je publie sur le blog, vous devez prendre cette information avec des pincettes, d’autant plus, car elle vient d’une source unique. Néanmoins, Android Police indique que c’est une source qui a été fiable par le passé.Le smartphone aurait un écran légèrement plus petit que le modèle de l’an dernier avec une taille de 5 pouces d’une résolution de 1 920 x 1 080 pixels, soit une densité de pixels de 440 ppp, un processeur quadricœurs 64 bits cadencé à 2 GHz, et 32 Go de stockage interne (bien qu’il puisse y avoir d’autres options de stockage).HTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5XHTC prendrait le relais de LG pour construire le successeur du Nexus 5X Les autres caractéristiques mentionnées incluent un capteur d’empreintes digitales à l’arrière du smartphone, un appareil photo de 12 mégapixels à ses côtés, une caméra frontale de 8 mégapixels, un port USB Type-C, une prise casque sur la tranche supérieure, et un haut-parleur (ou haut-parleurs) en dessous.

La rumeur ne fournit pas de détails sur l’aspect de l’appareil ni les spécifications sur le périphérique plus grand. La plupart des spécifications ne sont pas surprenantes, et sont celles que l’on attend d’un appareil qui sort plus tard dans l’année. Avec Android N attendu cet automne, il est possible que les appareils Nexus de cette année soient libérés plus tôt que plus tard.Si le choix entre un iPhone de 4,7 pouces et 5,5 pouces a été difficile, votre processus décisionnel pourrait être encore plus complexe cet automne. En effet, une nouvelle rumeur suggère que la gamme d’iPhone 7 va suivre celle de l’iPad, avec trois modèles à choisir.Plus précisément, il pourrait y avoir un iPhone 7, un iPhone 7 Plus et un nouveau modèle « Pro ». C’est essentiellement la même chose que l’on a avec l’iPad Mini, l’iPad Air et l’iPad Pro. Les prix ci-dessous montrent une gamme qui inclurait des options de 32 , 64 et 265 Go pour l’iPhone 7, et des modèles de 32, 128 et 256 Go pour l’iPhone 7 Plus, et la nouvelle gamme iPhone Pro.Néanmoins, bien que très passionnant, on ne sait pas si le modèle « Pro » sera un dispositif plus large, comme l’original iPad Pro a été pour la gamme iPad. Les rumeurs indiquent que ce modèle sera doté d’une double caméra sur la coque arrière, et la recharge sans fil disponible par le smart connector que nous retrouvons sur l’iPad Pro.

Il s'agirait des prix des différents modèles d'iPhone 7Il s’agirait des prix des différents modèles d’iPhone 7 Bien sûr, les rumeurs sont faites pour être démenties. Les composants d’une double caméra sont considérés comme trop « jeunes » au goût d’Apple, et le smart connector semble un peu encombrant pour un iPhone — tout du moins, si c’est le même connecteur que l’on retrouve dans l’iPad Pro.Si cette rumeur est authentique, l’iPhone 7 « Pro » devrait être le modèle le plus cher ! Selon la source, la gamme Pro sera environ 150 dollars plus chers que la gamme d’iPhone 7 Plus. Je ne sais pas quelles seront les caractéristiques au sein de ce dispositif, mais nous devrions en apprendre davantage dans les mois à venir.La plupart du temps, Apple a pour habitude de garder le même prix pour les différentes générations de ces iPhone, tout en introduisant de nouvelles fonctionnalités, améliorant le matériel, et réduisant les prix sur les modèles de la précédente génération qui sont encore disponibles. Mais, si l’entreprise libère une troisième gamme Pro en même temps que les mises à niveau de la gamme actuelle, la firme à la pomme croquée pourrait complètement revoir ses tarifications.

Selon l’endroit où vous vivez, Huawei peut avoir ou non une solide réputation dans le secteur du mobile. Mais rassurez-vous, la place de la société chinoise est énorme dans le monde entier. Selon le récent rapport d’IDC présentant les ventes de smartphones au 1er trimestre 2016, la société se classe comme le troisième fournisseur sur la planète, derrière Samsung et Apple.Maintenant, Huawei se prépare à offrir quelque chose de nouveau. En plus d’embaucher l’ex-concepteur d’Apple, Abigaïl Brody, pour réorganiser sa surcouche EMUI sur Android, The Information signale que Huawei développe son propre système d’exploitation mobile. Autrement dit, exit Android ?La publication note que la nouvelle plate-forme est conçue comme une mesure d’urgence en cas où Google resserre encore son emprise sur Android ou cesse de l’offrir aux fabricants de smartphones. L’équipe de travail est composée d’ex-employés de Nokia, et est basée en Scandinavie.Mais, que penser de cette déclaration ? Avons-nous besoin d’un autre système d’exploitation ? Et surtout, êtes-vous prêt à changer Android pour quelque chose de nouveau ? De plus, il y a une véritable problématique. Sans un grand écosystème d’applications, toute nouvelle plate-forme sera probablement vouée à l’échec dû fait de l’énorme concurrence qu’imposent Android et iOS. L’argument d’urgence est le seul qui a du sens pour Huawei, ou tout autre fabricant à ce jour.


Article publié Article publié le lundi 07 août 2017 à 05:38 | Par Danaefiona


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Mise à jour : 18/09/2017 à 09:12
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