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Android: Unter Android 4.0.x wählen Sie Einstellungen, Konten und Synchronisieren und tippen das Gmail-Konto an. Im folgenden Dialog legen Sie fest, welche Elemente synchronisiert werden sollen. Auf Geräten, die mit Android 4.1.x ausgestattet sind, tippen Sie in den Einstellungen unter Konten auf Google, wählen den Gmail-Account aus und geben an, was synchronisiert werden soll. iOS: Über Einstellungen und iCloud öffnen Sie den gleichnamigen Dialog, in dem Sie alle Elemente, die nicht synchronisiert werden sollen, deaktivieren. Nahezu alle Smartphones sind ab Werk so eingestellt, dass sie eingehende Anrufe sowohl durch einen Klingelton als auch durch Vibration signalisieren. Und obwohl das Vibrieren nur wenig Leistung verbraucht, macht das Ausschalten in der Praxis Sinn.

Android: Öffnen Sie die Einstellungen, tippen Sie auf Ton oder Töne und deaktivieren Sie die Option Ton und Vibration respektive Vibration. Einige Android-Smartphones bieten Ihnen zudem eine Funktion an, mit deren Hilfe Sie die Vibrationsintensität festlegen können. iOS: Um Ihrem iPhone das Vibrieren zu verbieten, tippen Sie in den Einstellungen auf Töne und deaktivieren Bei Klingelton vibrieren. Die Option Bei "Lautlos" vibrieren sollten Sie nur dann ausschalten, wenn Sie im Lautlos-Modus grundsätzlich keine Anrufe annehmen. Tipp 9: Siri nicht automatisch starten Siri, der sprachgesteuerte Assistent, den Apple bisher in die iPhone-Modelle 4S und 5 integriert hat, ist intuitiv, lustig und nur mäßig hilfreich.Außerdem ist Siri auch leistungshungrig und sollte deswegen nur dann gestartet werden, wenn Sie wirklich ihre Unterstützung benötigen. Es macht also keinen Sinn, dass Siri gesprächsbereit ist, sobald Sie das iPhone an das Ohr halten. Um diese Vorgabe anzupassen, tippen Sie in den Einstellungen auf Allgemein, wählen Siri und schalten die Option Sprechen aus.

M ehrere Tage ohne aufzuladen: Mit den hier beschriebenen Tipps können Sie Ihre Akkuleistung um bis zu 100 Prozent erhöhen. Besitzer eines gerooteten Android-Geräts, die ihrem Smartphone oder Tablet das Energiesparen beibringen wollen, haben es gut, da sie die einzelnen Funktionen und Optionen nicht selbst anpassen müssen. Möglich machen es von findigen Tüftlern modifizierte - als Custom-ROMs bezeichnete - Android-Versionen, die auf eine lange Akkulaufzeit getrimmt sind, unter anderem durch das Undervolting der CPU, das die Versorgungsspannung absenkt.Die derzeit beliebtesten Energiespar-Custom-ROMs sind AnonoROM Jelly Bean 4.1.2 für das Samsung Galaxy S III, Ehndroix II 12.11.27 für das Google Nexus 7 und InsertCoin, das unter anderem für die HTC-Smartphones One X, One X Plus und Sensation erhältlich ist.Steht für Ihr Android-Gerät kein Akku-optimiertes Custom-ROM zur Verfügung oder wollen Sie das Original-System behalten, gibt es zahlreiche, für viele Smartphones und Tablets erhältliche Alternativ-Kernel: Siyah, m.Kernel oder Franco stehen zum Aufspielen bereit. Mit jedem dieser Kernels können Sie die CPU-Taktfrequenz manuell anpassen. Die beste Anlaufstelle für Custom-ROMs und Kernel ist das Forum von xda-developers.com .

Wasserabweisendes Material aus 100% recycelten PET-Flaschen sowie verstärkte Nähte und ein gepolstertes Inneres machen aus dem ehemaligen Plastik-Müll eine robuste und gleichzeitig zurückhaltende Tragetasche. Sowohl die Version für 13" als auch die größere Variante für 15" und 17" Laptops verfügt über ein extra Neoprenfach für einen optimalen Laptopschutz.Neben dem Hauptfach im Inneren bietet die Tasche reichlich Platz für Laptop-Zubehör und allem was man Unterwegs noch so braucht. Designelemente wie ein Karabiner aus gebürstetem Aluminium vervollständigen das Bild.Das Besondere ist jedoch das verwendete Material: Jede Tasche wurde vollständig aus recycelten PET-Flaschen gewebt und gefertigt. Das Soft-Touch-Material ist elegant und robust. Ein absolut ökologischer, innovativer und langlebiger Stoff. blueLounge bietet die Tragetasche in zwei Größen: für 13″ MacBooks oder 15″ - 17″ MacBooks. Preislich liegt die "Tote Small" (kein Scherz, die Tasche heisst wirklich so. Anmerkung der Redaktion) bei 129 Euro und die "Tote Large" bei 149 Euro, beide UVP.Laut Nikon sind die Nachbauten zum Teil nicht mit den Sicherheitsattributen der Original-Nikon-Akkus, wie zum Beispiel der Sicherheitsvorrichtung, ausgestattet. Dies kann zu Funktionsstörungen und im schlimmsten Fall zu Verletzungen bei Verwendung der Kamera oder des Ladegeräts führen.

Den digitalen Bilderrahmen Kodak EasyShare S730 kann man vom Stromnetz trennen, und so als mobilen Bildpräsentator nutzen. Eine Stunde soll der Rahmen mit Akku durchhalten. Spannend ist die Funktion "Dynamische Collage". Ist sie aktiviert, stellt der Rahmen mehrere Bilder nach dem Zufallsprinzip gleichzeitig dar. Mit dem "Picture Finder" sucht nach Bildern gleichen Datums, die sich dann vergrößert in einer Diashow betrachten lassen. Sobald der EasyShare S730 eine Verbindung zu einer Speicherkarte oder einem USB-Stick mit digitalen Bildern bekommt, startet die Diashow automatisch. Alternativ arbeitet der Rahmen mit einem 1 Gigabyte großen internen Speicher. Der digitale Bilderrahmen Kodak S730 soll im dritten Quartal für 150 Euro erhältlich sein.Dass Callstel -Cover für das Apple iPhone ist Schutzhülle, Energieversorgung und (ausklappbarer) Standfuss in einem. Aussparungen im Gehäuse erlauben die gewohnte Bedienung des mobilen Telefons. Auch der Headset-Anschluss bleibt bequem zugänglich und die Kamera wird exakt ausgespart. Die Hülle bzw der Akku selbst wird einfach über das USB-Kabel geladen. Gleichzeitig kann man das iPhone mit iTunes synchronisieren.

Die gängigen Akku-Typen für mobile Unterhaltungsgeräte, Haushaltsgeräte und WerkzeugeHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! sind Nickelmetallhydrid-Akkus (NiMH) in Batterieform sowie Lithium-Ionen-Akkus (LiIon) als fix verbauter Energiespender in mobilen Geräten.Allen Akkus gleich ist das grundsätzliche Funktionsprinzip: Ein "Accumulator" (Lateinisch für Sammler) nimmt beim Aufladen über zwei Elektroden (Plus und Minus) elektrische Energie auf, verwandelt diese mithilfe eines flüssigen oder gelartigen Elektrolyts in chemische Energie und speichert sie in einer sogenannten galvanischen Zelle. Ein angehängter Verbraucher kann die gespeicherte Energie nun über die beiden Plus/Minus-Elektroden wieder anfordern, der AkkuWenn PC oder LaptopHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! nicht mehr so schnell sind wie nach dem Kauf, verlangsamt wahrscheinlich eine Menge Datenmüll das System. In diesem Artikel geben wir Tipps, wie Sie Ihren Rechner aufräumen können, um wieder befreit arbeiten zu können.Toolbars, Adware, Browser-Hijacker müllen den PC mit der Zeit zu oder nerven mit ungewollten Anzeigen. Der Adwc​leaner​ von Malwarebytes scannt Registrierungsdatenbank, Ordner, Dateien und Browser auf solche Eindringlinge.

Starten Sie die Analyse mit dem Suchlauf. Die unerwünschten Tools sehen Sie in einer Liste in verschiedenen Kategorien. Wählen Sie Löschen, werden sie entfernt und der ComputerHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! neu gestartet.Das Junkware Removal Tool​ desselben Herstellers säubert die Browser und kümmert sich vor allem um Toolbars. Im Test spürte es weitere und andere Malware auf als der Adwcleaner. Sie müssen das Programm nicht installieren, ein Doppelklick genügt.Es arbeitet ausschließlich über die Kommandozeile und läuft nach einem Klick automatisch ab, inklusive des Löschvorgangs. Vorsicht: Es schließt ohne Nachfrage Programme, Sie sollten vorher alles sichern. Der IOBit Uninstaller hilft, unerwünschte SoftwareHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! und Apps vom Computer zu entfernen. Im Unterschied zu anderen Säuberungs-Tools listet er Software in Kategorien auf: Welche haben Sie zuletzt installiert? Welche sind besonders umfangreich? Welche nutzen Sie selten?Unter Toolbars und Plugins finden Sie Browser-Add-ons, Windows-Apps verbergen sich hinter Win-Manager. Ein Klick auf den Mülleimer deinstalliert das jeweilige Programm. Anschließend fragt der IOBit Uninstaller, ob Sie bei einem Tiefenscan alle verbleibenden Software-Bestandteile in der Registry entfernen wollen – das bestätigen Sie mit einem Klick.

Setzen Sie ein Häkchen bei Schreddern, wird alles sicher gelöscht. Das Aufräum-Tool kann aber noch mehr: Klicken Sie oben rechts auf den WerkzeugkastenHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!, bekommen Sie Zugriff auf Reste bereinigen: Hier entfernen Sie ungültige Verknüpfungen oder Windows-Sicherungsdateien. Unter Autostart bestimmen Sie, welche Programme beim Hochfahren des Computers geladen werden. Und ein Dateischredder entfernt Daten gründlich. Hilfreich ist außerdem der Punkt Force Uninstall: Damit löschen Sie hartnäckige Software, die sich mit normalen Deinstallationsroutinen nicht entfernen lässt. Eine bekannte Alternative ist der Revo Uninstaller, der in der Gratisversion aber hilfreiche Features vermissen lässt, etwa mehrere Programme gleichzeitig zu deinstallieren. Dafür hat Revo eine Besonderheit: Über den Jagd-Modus entfernen Sie Programme, für die keine eigene Deinstallationsmöglichkeit vorgesehen ist.

Ein Klick auf die Funktion lässt auf dem Desktop ein Zielkreuz erscheinen. Bewegen Sie es über ein Programmsymbol, öffnet sich ein Fenster mit Befehlen. Sie können den Prozess beenden, die Software aus dem Autostart entfernen oder eben deinstallieren. Ein KlassikerHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! unter den Aufräumprogrammen ist der CCleaner. Noch besser arbeitet er, wenn Sie ihn mit der Erweiterung CCEnhancer pimpen: Dazu installieren Sie das normale Programm und anschließend den Enhancer. Starten Sie den CCleaner und wählen die Grundreinigung unter Cleaner. Bestimmen Sie mit Häkchen in den Reitern Windows und Anwendungen, welche Bereiche Sie putzen wollen – von Browserdaten über Logdateien, temporären Daten bis zum Papierkorb und Benachrichtigungen. Mit dem CCEnhancer vervielfachen Sie die Auswahlmöglichkeiten unter Anwendungen.Wählen Sie aber nur das aus, von dem Sie sicher sind, dass es nicht gebraucht wird. Bestätigen Sie mit Analysieren und CCleaner starten. Unter Registry löschen Sie überflüssige Einträge in der Registrierungsdatenbank, etwa von entfernter SoftwareHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!.

Unter Extras deinstallieren Sie Programme, räumen den Autostart auf oder spüren unter Dateisuche Daten mit einer bestimmten Größe auf. Unter Einstellungen können Sie die Sprache auf Deutsch umstellen sowie eine regelmäßige, automatische Reinigung festlegen.Die Puran Utilities sind ein altbacken aussehender, aber praktischer Werkzeugkasten mit 22 Tools zum Optimieren und Reinigen der Festplatte. Sie können damit Programme deinstallieren, Dubletten finden und entfernen, die FestplatteHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! defragmentieren oder leere Ordner löschen lassen. Hilfreich ist der Maintenance Wizard: Klicken Sie darauf und anschließend unten auf Open App. Der Assistent bringt zehn Tools mit, die nach und nach ausgeführt werden. Klicken Sie auf Start Wizard, und erstellen Sie als Erstes einen Wiederherstellungspunkt (Restore Point), um spätere Probleme zu vermeiden.Die Open-Source-Software BleachBit löscht alle möglichen unnötigen Dateien – zum Beispiel temporäre Dateien im Adobe Reader, Cookies in Firefox oder Fehlerprotokolle in OfficeHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de!.


Article publié Article publié le vendredi 17 novembre 2017 à 16:22 | Par Danaefiona


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Ein generelles Verbot für bestimmte Namen gebe es in Deutschland nicht, erklärte Frauke Rüdebusch von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Mittwoch. "Es gibt Richtlinien, aber keine Gesetze." Die Firma Wisag darf am Frankfurter Flughafen die Bodenabfertigung von ihrer Vorgängerin Acciona übernehmen. Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in einem am Mittwoch veröffentlichten Eilbeschluss entschieden. Die Kasseler Richter verschoben den geplanten Betriebsübergang allerdings vom 1. November dieses Jahres auf den 1. Februar 2018, wie das Gericht mitteilte.Die Belegschaft der zu einem spanischen Mischkonzern gehörenden Acciona hatte sich gegen die vom Land Hessen verfügte Neuvergabe gewehrt, weil man bei der Wisag schlechtere Arbeitsbedingungen befürchtete. Dennoch handelte die Gewerkschaft Verdi mit der Wisag einen Anerkennungstarifvertrag aus, der den etwa 1300 Beschäftigten die bisherigen tariflichen Bedingungen auch bei der neuen Firma garantiert.

Wisag darf nun für sieben Jahre am größten deutschen Flughafen neben dem Betreiber Fraport Flugzeuge abfertigen. Acciona hatte gegen die Vergabe-Entscheidung des hessischen Wirtschaftsministeriums aus dem Juli 2017 geklagt. Im Eilverfahren hat Wisag aber nun erreicht, dass der Wechsel schon vor der Entscheidung in der Hauptsache vollzogen werden muss.Die AfD-Fraktion will unbedingt an ihrem bislang erfolglosen Kandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, festhalten. Einen entsprechenden Beschluss fällte die Fraktion einstimmig per Akklamation. Glaser hatte am Dienstag in der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages als einziger Kandidat nicht die nötige Mehrheit erhalten. Abgeordnete der anderen Parteien hatten dem 75-Jährigen vorgeworfen, er habe in einer Rede vor Anhängern im April die Religionsfreiheit der in Deutschland lebenden Muslime in Abrede gestellt. Fußball-Bundesligist Hamburger SV muss erneut für längere Zeit auf Bjarne Thoelke verzichten. Der 25 Jahre alte Innenverteidiger, der sich kurz nach seinem Wechsel im Sommer vom Karlsruher SC zum HSV einen Innenbandriss im rechten Knie zugezogen hatte und sechs Wochen ausfiel, musste am Mittwoch das Training abbrechen. Er war ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängengeblieben. Dabei erlitt er einen Teilriss des Syndesmosebandes im rechten Unterschenkel, teilte der HSV nach einer Untersuchung mit. Dem Vernehmen nach fällt er mindestens zwei Monate aus.

"Das ist natürlich sehr bitter. Aber Bjarne ist ein Kämpfer und ich bin mir sicher, dass er auch von diesem Rückschlag gestärkt zurückkommen wird", sagte HSV-Sportdirektor Jens Todt.Drei Tage vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Hertha BSC absolvierten die Schützlinge von Markus Gisdol eine 90-minütige Einheit. Nicht dabei waren Vasilije Janjicic, der nach einer Virusinfektion noch reduziert und individuell arbeitete, und Fiete Arp, der nach seiner Rückkehr von der U17-WM ebenfalls für sich trainierte.Schreibroboter sind in deutschen Zeitungsverlagen keine Science Fiction. Es gehe dabei aber vor allem um Texte, die sonst gar nicht geschrieben würden, sagte der Chefredakteur der "Nordwest-Zeitung", Lars Reckermann, bei den Medientagen München.Sein Haus biete automatisierte Ergebnisberichte aus unteren Fußball-Ligen an sowie lokal unterschiedliche Wetterberichte und Ankündigungstexte für Veranstaltungen. Insgesamt mehrere Tausend Texte pro Monat kämen so zustande. "Das werden nie Pulitzer-Preis-Texte sein", sagte Reckermann und ergänzte: "Noch nicht."

Der Gründer des Online-Shoppingportal-Betreibers Visual Meta, Johannes Schaback, sieht darin keine Bedrohung für Journalisten: "Der Journalist ist nicht wegzudenken", sagte er. "Ich bin davon überzeugt, dass der einzelne Redakteur sehr viel mächtiger wird."Künstliche Intelligenz könne zum Beispiel beim Faktencheck helfen, aber die menschliche Kontrolle bleibe unverzichtbar. Für den Medienstandort Deutschland sei die Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz eine große Chance, den Rückstand bei der Digitalisierung wieder aufzuholen: "Wir sind in Deutschland sehr, sehr weit. Unsere Universitäten bilden extrem gutes Machine-Learning-Wissen aus." Beim Zusammenstoß von zwei Autos in Bordesholm (Kreis Rendsburg-Eckernförde) sind am Mittwochnachmittag fünf Menschen verletzt worden. Ein Wagen sei in der Innenstadt beim Linksabbiegen mit einem anderen Auto zusammengestoßen, das Vorfahrt hatte, teilte die Polizei mit. In einem Auto wurden drei Menschen verletzt, in dem anderen zwei. Alle wurden in Krankenhäuser gebracht.Er wollte den Ermittlern zufolge mit selbstgebasteltem Sprengstoff eine Unternehmerfamilie erpressen, nun ging der mutmaßliche Bombenbauer der Polizei ins Netz. Nach dem Fund von Materialien zur Herstellung von Sprengstoff in vier Bielefelder Wohnungen hat das Gericht gegen den 40-Jährigen Haftbefehl erlassen. "Der Mann steht unter dem dringenden Tatverdacht, ein Sprengstoffverbrechen vorbereitet zu haben", sagte Stefanie Lange von der Staatsanwaltschaft Bielefeld am Mittwoch. Zuerst hatte das "Westfalen-Blatt" (Mittwochsausgabe) berichtet.

Ziel des Mannes soll es gewesen sein, von der Unternehmerfamilie im Großraum Bielefeld Geld zu erpressen. Dieser Forderung wollte er mit dem selbst gebastelten Sprengstoff Nachdruck verleihen. Ein psychiatrischer Sachverständiger soll laut Staatsanwaltschaft klären, ob der mutmaßliche Bombenbauer psychisch krank ist.Doe Wohnungen waren nach Tipps aus der Bevölkerung durchsucht worden. In ihnen stellte die Polizei größere Mengen an Materialien wie Salpeter Sulfat und Toluol sicher. Der Besitz der einzelnen Stoffe sei nicht strafbar, erklärte Lange. Aus ihnen könne aber der Sprengstoff TNT hergestellt werden. Und genau das soll der Mann laut Polizeieinschätzung vorgehabt haben.Fats Domino ist tot. Wie die Gerichtsmedizin von Jefferson Parish im US-Staat Louisiana mitteilte, starb der amerikanische Bluesmusiker bereits am Dienstag. Er wurde 89 Jahre alt.Mit Hits wie "Blueberry Hill" und "Ain't That A Shame" gehörte er zu den Wegbereitern des Rock'n'Roll. In den 50er- und 60er-Jahren zählte er zu den einflussreichsten Musikern des Genres. Viele seiner Songs wurden zu Rock'n'Roll-Klassikern.

Antoine "Fats" Domino, geboren 1928 in New Orleans, kam über die Familie zur Musik. Bei seinem Schwager lernte er Klavierspielen, alles weitere brachte sich der Afroamerikaner selbst bei und entwickelte bald einen eigene Stil: den sogenannten "Good Time New Orleans"-Sound.Schon mit seiner ersten Single "The Fat Man", einer ironischen Anspielung auf seine eigene Statur, veröffentlichte Domino einen Millionenhit. Im Laufe seiner Karriere verkaufte der Sänger und Pianist mehr als 110 Millionen Platten.Anders als bei seinen Nachfolgern Little Richard, Bill Haley oder Elvis Presley verlief sein Leben skandalfrei, wenn auch nicht ohne Schicksalsschläge. Als New Orleans 2005 von Hurrikan Katrina zerstört wurde, hielt man Domino kurzzeitig für tot. All sein Besitz war zerstört, sein Haus lag in einem der Stadtteile, die von Katrina am schlimmsten getroffen worden war. Tatsächlich hatte der Musiker in einer Notunterkunft überlebt. Vier Jahre später trat er bei einem Benefizkonzert für den Wiederaufbau seiner Heimatstadt auf, danach wurde es ruhig um ihn. Nun ist die Blueslegende in seinem Haus in New Orleans gestorben. Seine Familie fand ihn laut Gerichtsmediziner tot auf. Zehn Tage nach der Wahl ist die erste Runde der Koalitionsverhandlungen zwischen konservativer ÖVP und rechter FPÖ in Österreich mit guter Stimmung zu Ende gegangen.

M anuelle Abfrage bei Android (links) und Apple (rechts): Die permanente Kontaktaufnahme mit einem oder mehreren E-Mail-Servern wirkt sich negativ auf die Akkulaufzeit aus. Wer ein Smartphone oder Tablet besitzt, will natürlich sofort über neue E-Mails informiert werden. Dieser Komfort bringt aber einen Nachteil mit sich: Jede Kontaktaufnahme mit den E-Mail-Servern senkt die Akkulaufzeit. Besser ist es, die Nachrichten manuell abzurufen oder zumindest die Frequenz des E-Mail-Abrufs zu senken.Android: Unter Android 4.1.x und höher tippen Sie in den Einstellungen unter Konten auf E-Mail, entscheiden sich dann für Kontoeinstellungen und wählen das gewünschte E-Mail-Konto aus. Im Bereich Datenverbrauch tippen Sie auf Häufigkeit des E-Mail-Abrufs und entscheiden sich für Nie, um die E-Mails zukünftig manuell von der Mail-App aus abzurufen. iOS: Auf iOS-Geräten tippen Sie auf Einstellungen, Mail, Kontakte, Kalender und Datenabgleich. Unter Laden aktivieren Sie die Option Manuell. Soll diese Einstellung nicht für alle E-Mail-Konten gelten, tippen Sie auf Erweitert, wählen ein E-Mail-Konto aus und entscheiden sich für Manuell. Die Möglichkeit, sein Smartphone oder Tablet in ein WLAN zu integrieren, gehört für nahezu alle Anwender zu den wichtigsten Funktionen. Aber: Das Gerät muss nicht rund um die Uhr mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden sein. Wer die Akkulaufzeit spürbar steigern will, sollte die WLAN-Funktion zumindest in der Nacht ausschalten. Für Bluetooth gilt übrigens das Gleiche.

Android: Wollen Sie nicht komplett auf die WLAN-Unterstützung verzichten, können Sie Ihr Android-Gerät dahingehend konfigurieren, dass die WLAN-Verbindung im Standby-Modus deaktiviert wird, falls das Gerät nicht am Ladekabel hängt. Dazu tippen Sie in den Einstellungen auf WLAN und öffnen über die Menü-Taste oder durch Antippen von Erweitert einen Dialog, in dem Sie im Standby-Modus auswählen und dann die Option Nur wenn eingesteckt oder Nur wenn angeschlossen aktivieren. iOS: Unter iOS 5.x tippen Sie auf Einstellungen, Allgemein und Bluetooth und schalten die Funktion mittels Schieberegler aus. Kommt auf Ihrem Gerät iOS 6.x zum Einsatz, öffnen Sie die Einstellungen, tippen auf Bluetooth und deaktivieren die Funktion. WLAN schalten Sie unter den aktuellen iOS-Versionen über Einstellungen und WLAN aus. In diesem Dialog finden Sie auch die Option Auf Netze hinweisen, die Sie deaktivieren, um zu verhindern, dass das iOS-Gerät nach verfügbaren WLANs sucht. Was für WLAN und Bluetooth gilt, lässt sich auch über 3G und LTE sagen: Sinn macht es in der Praxis nur selten, ausgerechnet die Funktionen, die Smartphones und Tablets auszeichnen, zu deaktivieren. Es lohnt sich aber, 3G und LTE während der Nacht auszuschalten, da das der Akkulaufzeit zugutekommt.

Android: Unter Android 4.0.x stehen Ihnen gleich mehrere Optionen zur Auswahl. Wollen Sie die mobile Datenverbindung komplett deaktivieren, tippen Sie in den Einstellungen unter Drahtlos und Netzwerke auf Datennutzung und schalten die Funktion Mobile Daten aus. Auf Geräten, die mit Android 4.1.x ausgestattet sind, schalten Sie die Funktion Mobile Daten über Einstellungen und Datenverbrauch aus. Die Deaktivierung von 3G erfolgt über Einstellungen, Mehr..., Mobilfunknetze und Nur 2G-Netzwerke. iOS: An iPhones und iPads mit iOS 5.x öffnen Sie die Einstellungen, tippen auf Allgemein und Netzwerk und schalten die Funktion 3G aktivieren aus. Das Gerät wird dadurch nicht komplett vom mobilen Datennetzwerk abgeklemmt, sondern wechselt lediglich in den langsameren EDGE-Modus. Nutzen Sie ein iPhone 5, können Sie die LTE-Unterstützung deaktivieren, indem Sie in den Einstellungen auf Allgemein tippen, Mobiles Netz wählen und die Funktion LTE aktivieren ausschalten. Für viele Besitzer eines Android-Geräts gehören Widgets zu den wichtigsten Vorteilen gegenüber iPhone und Co. Keine Frage: Es ist ungemein komfortabel, bereits durch einen Blick auf den Homescreen zu erfahren, was die Facebook-Freunde gepostet haben, wie der Lieblingsverein gespielt hat, oder wie das Wetter wird. Aber: Je mehr Widgets auf dem Homescreen zum Einsatz kommen, desto schneller muss das Android-Gerät wieder an die Steckdose. Dies gilt insbesondere für animierte Widgets.

Android: Um ein Widget vom Homescreen zu entfernen, tippen Sie das Element einige Sekunden lang an, ziehen es auf den Befehl Entfernen und lassen das Widget los. iOS: iPhones kennen solche Widgets nicht. Dafür werden dem Anwender seit iOS 5 alle neuen Informationen in der Mitteilungszentrale präsentiert. Und auch das wirkt sich negativ auf die Akkulaufzeit aus, da bei jeder neuen Meldung das Display eingeschaltet wird. Tippen Sie auf Einstellungen und Mitteilungen, wählen Sie unter In der Mitteilungszentrale die App aus, von der Sie keine Hinweise mehr erhalten möchten, und deaktivieren Sie die Option In der Zentrale. Möchten Sie mehreren Apps in einem Rutsch die Nutzung der Mitteilungszentrale verbieten, tippen Sie auf Bearbeiten und ziehen die einzelnen Apps aus dem Bereich In der Mitteilungszentrale nach unten in den Abschnitt Nicht in der Mitteilungszentrale. Sowohl Android als auch iOS sind ab Werk mit einer direkten Cloud-Anbindung ausgestattet. iOS-Geräte setzen auf iCloud, auf vielen Android-Smartphones und -Tablets ist die Dropbox-App vorinstalliert. Darüber hinaus wird das Gmail-Konto, das zur Nutzung eines Android-Geräts zwingend erforderlich ist, regelmäßig synchronisiert. Das ist zweifelsohne eine komfortable Funktion. Allerdings gibt es zahlreiche Nutzer, die kein Interesse an der Synchronisierung haben. Gehören Sie dazu, sollten Sie diese Funktion deaktivieren oder an Ihre Wünsche anpassen.


Article publié Article publié le vendredi 17 novembre 2017 à 16:12 | Par Danaefiona


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Vor der Berufungsstrafkammer zitierte der Angeklagte dabei ein länger zurückliegendes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), der als Grund für ein zulässiges Hausverbot eine konkrete Gefährdung des Flughafenbetriebes genannt habe. Er selber aber habe bis auf seine bloße Anwesenheit in der Abflughalle nichts getan.Laut Gericht hätte der Mann jedoch nicht erst auf die Strafanzeige warten dürfen. "Gegen ein Hausverbot kann man auch an sich gerichtlich vorgehen. Bis zu einer Klärung aber muss man sich zunächst einmal daran halten", sagte der Richter. Mit der Vernehmung von sieben Zeugen soll der Fall nun abschließend geklärt werden. Mit einem Urteil wird Mitte November gerechnet. Fußball-Weltmeister Lukas Podolski ist mit seinem Club Vissel Kobe ins Halbfinale des japanischen Pokals eingezogen. Im Viertelfinale setzte sich die Mannschaft um den 32-Jährigen mit 5:4 im Elfmeterschießen gegen Kashima Antlers durch.

Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte der eingewechselte Mike Havenaar (90.+4 Minute) Kobe mit seinem Treffer zum 1:1 in die Verlängerung gerettet. Podolski stand erneut die gesamte Spielzeit auf dem Platz und sah in der 43. Minute die Gelbe Karte. Um den Einzug ins Endspiel geht es für Kobe im Halbfinale gegen Osaka.Tausende Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin stehen vor der Kündigung. Eine zunächst erhoffte große Auffanggesellschaft für bis zu 4000 Beschäftigte ist vom Tisch. Möglich ist aber noch eine kleine Variante für die Belegschaft in Berlin. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen sagte nach einem Treffen von Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bayern mit dem Bund, man habe sich nicht auf eine Lösung verständigen können. Bayern habe kein Geld geben wollen, Nordrhein-Westfalen und der Bund nur in einem geringem Umfang. Ein Häftling der Justizvollzugsanstalt (JVA) Tegel soll in seiner Zelle ein Feuer gelegt haben. Das teilte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Justiz mit. Bei dem Feuer am Mittwoch wurden nach Angaben der Feuerwehr zwei Menschen verletzt, einer davon schwer. Mindestens einer der Verletzten war demnach ein Häftling. Wer der zweite Verletzte war und wie schwer die Verletzungen waren, war zunächst unklar. Laut Feuerwehr löschte das Gefängnis-Personal den Brand.

Die Zelle liegt in der Teilanstalt II, wo unter anderem Gefangene mit lebenslangen Haftstrafen die ersten fünf Jahre ihrer Strafe absitzen.Dennis Srbeny wird dem Drittliga-Spitzenreiter SC Paderborn einige Wochen nicht zur Verfügung stehen. Wie der Club am Mittwoch mitteilte, hat sich der Offensivspieler im Pokalspiel gegen den VfL Bochum (2:0) einen Einriss der Kniegelenkkapsel und einen Muskelfaserriss im Bereich der Kniekehle zugezogen.Gerade einmal vier Monate alt sind sie und der ganze Stolz des Circus Krone: die Löwenbabys Sarah und Benjamin. Die Geschwister kamen während eines Tourstopps Mitte Juni in Landshut auf die Welt. Der Circus Krone gastiert von 26. Oktober bis 11. November auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Die Haltung von Tieren wie Löwen im Zirkus stößt allerdings immer wieder auf Kritik. Immer mehr Städte verbieten die Show mit Löwen, Elefanten und anderen exotischen Tieren. Stuttgart hat für das Jahr 2019 ein Wildtier-Verbot beschlossen. Tierschützer haben für die Gastspielpremiere vom Circus Krone am Donnerstag Proteste angekündigt.Berlins Caritas-Chefin Ulrike Kostka hat die Taskforce für Obdachlosen-Camps im Tiergarten als "naiven Aktionismus" und "Rambo-Aktion" kritisiert. Das sei die klassische Berliner Lösung. Es gehe darum, als Reaktion auf eine Krise Handlungswillen zu demonstrieren. "Aber ohne Plan", urteilte Kostka. Mit Blick auf Obdachlosigkeit in Berlin erneuerte sie ihre Forderung nach einem Strategieforum für die ganze Stadt unter Einbeziehung der Wohlfahrtsverbände. "Wir wissen bis heute nicht, was die Taskforce bisher besprochen hat", sagte Kostka am Mittwoch in Berlin.

Sie forderte den Senat auf, das Problem nicht allein bei der Sozialsenatorin zu belassen. "Frau Breitenbach kann das nicht allein lösen. Und Herrn Müller mit der Richtlinienkompetenz des Regierenden Bürgermeisters habe ich dazu bisher noch nicht gehört."Die Taskforce ist eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf sowie von Polizei und mehreren Senatsverwaltungen. Eine 61-Jährige ist auf dem Firmengelände eines Duisburger Logistikunternehmens von einem Lastwagen erfasst worden und gestorben. Die Mitarbeiterin war nach Polizeiangaben am Mittwochmorgen mit der Abfertigung von Lkws beschäftigt, als sie angefahren wurde. Dabei erlitt die Frau so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang und schaltete das Amt für Arbeitsschutz ein.Eine Olympia-Kandidatur ist für den Deutschen Olympischen Sportbund im nächsten Jahrzehnt nicht in Sicht. "Das gesamte Thema einer möglichen Bewerbung hat eher mittel- bis langfristigen Charakter", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann der Deutschen Presse-Agentur.

Nach der Doppelvergabe der Sommerspiele durch das Internationale Olympische Komitee an Paris (2024) und Los Angeles (2028) sei dieses Thema erstmal erledigt. "Konkret gibt es dazu bislang nur die bekannten Diskussionen in der Region Rhein-Ruhr", sagte Hörmann. "Ob man dort oder an anderer Stelle ein erfolgversprechendes Konzept und damit irgendwann erneut den Mut zu einer offiziellen Bewerbung findet, wird man sehen." Für die Spiele auf Eis und Schnee käme frühestens der Winter 2030 infrage."Im Bereich des Winters haben wir nach dem Scheitern Münchens zuletzt keinerlei Diskussionen mehr geführt", erklärte Hörmann. Er wolle aber nicht ausschließen, dass "auch das nochmals ein Thema werden" könne. "Aber nach dem, was gerade im benachbarten Tirol gelaufen ist, ist mir in Deutschland derzeit niemand bekannt, der engagiert für Winterspiele 2026 kämpft." Das könne aber nur hilfreich sein, "weil die aktuelle Stimmung" trotz der Reformagenda 2020 und weiterer Weichenstellungen des IOC "doch eine erkennbar kritische" sei.

Das Nein der Tiroler zu einer Winterspiele-Bewerbung für 2026 hat zudem wenig Mut gemacht. "Jeder weiß, welch glänzende Voraussetzungen die dortige Region bietet und wie faszinierend die dortigen Spiele für den Wintersport wären", sagte Hörmann. Wenn nicht einmal mehr in solchen Regionen notwendige Zustimmung für Olympia zu erlangen sei, zeige sich, dass Konzepte, die Stadien, die perfekten Voraussetzungen allein nicht ausreichten, "um auch das herausragende Projekt Olympische und Paralympische Spiele hinzubekommen".Bei der Erforschung der spektakulären Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt ist erneut ein Fall von NS-Raubkunst nachgewiesen worden. Die Experten konnten ein Frauenporträt des französischen Malers Thomas Couture (1815-1879) als Eigentum des hochrangigen jüdischen Politikers und Nazi-Gegners Georges Mandel identifizieren, wie sie am Mittwoch mitteilten. Ein winziges repariertes Loch in dem Gemälde habe auf die Spur Mandels geführt, hieß es.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sprach von einem wichtigen Ergebnis. Sie hoffe sehr, dass das Bild schnell an die Nachkommen des ursprünglichen Besitzers zurückgegeben werden könne.Es ist der sechste Fall, in dem bei der 2012 beschlagnahmten Gurlitt-Sammlung NS-Unrecht nachgewiesen werden konnte. Die Entdeckung des riesigen Kunstschatzes in München und Salzburg hatte international für Aufsehen gesorgt. Der Fund wird ab Anfang November in einer Doppelausstellung im Kunstmuseum Bern und in der Bundeskunsthalle Bonn erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der Schweizer Dichter Eugen Gomringer gibt im Streit um sein Gedicht an einer Wand der Berliner Alice Salomon Hochschule nicht nach. Er könne die Sexismus-Vorwürfe gegen das Gedicht nicht nachvollziehen, sagte Gomringer (92) im Deutschlandfunk Kultur am Mittwoch. In einem Interview sprach er nach Angaben des Senders von einem "Vorgang einer Säuberung" und einer "Dummheit" im Umgang mit einem Schlüsseltext der Konkreten Poesie.

Angehörige der Hochschule hatten moniert, das auf Spanisch verfasste Gedicht "avenidas" könne Frauen gegenüber als diskriminierend aufgefasst werden. Sie beziehen sich dabei auf den Satz: "Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer".Er erlebe die Forderung nach einer Entfernung der Inschrift so, als wolle man eine ganze Lyrikreihe und Kunst "wegsäubern", aber auch ein Stück Freiheit wegnehmen. "Diese Gendersprache und politische Korrektheit, das hat eigentlich mit diesem Gedicht, meine ich, gar nichts zu tun", sagte der Autor.In Briefen hätten sich auch Frauen positiv über das Gedicht geäußert. Die Auswahl des Textes habe die damalige Hochschulleiterin getroffen. Der Umgang mit dem Text ist noch offen. Bis Ende Oktober können Vorschläge für eine Neugestaltung der Außenwand eingereicht werden.Bayerns kommunale Krankenhäuser brauchen nach Ansicht der Landräte mehr Geld. Diese Forderung erneuerten die Kommunalpolitiker am Mittwoch auf ihrer Tagung im oberfränkischen Kulmbach. "Die Krankenhäuser sind chronisch unterfinanziert", sagte der Chef des Landkreistages, Christian Bernreiter (CSU) aus Deggendorf. Etwa die Hälfte der Häuser schreibe rote Zahlen und müsse aus den kommunalen Haushalten querfinanziert werden. Das Problem sei, dass Steigerungen der Personalkosten durch Tariferhöhungen von den Krankenkassen nicht übernommen werden. "Hier ist der Gesetzgeber gefragt", sagte Bernreiter. Eine Lösung dieser Problematik müsse im Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung verankert werden.

Unzufrieden sind die Landräte auch mit dem Schiedsspruch, der nach einem Streit zwischen Hebammenverbänden und Kassen vorsieht, dass freiberufliche Hebammen in einer Klinik nur noch maximal zwei gleichzeitig stattfindende Geburten abrechnen können. Käme eine dritte werdende Mutter hinzu, wird das nicht mehr von der Kasse bezahlt. Die Regelung "würde die Geburtshilfe in Bayern zusammenbrechen lassen", warnte Bernreiter. Denn: In der Mehrzahl der Kreißsäle im Freistaat arbeiteten freiberufliche Geburtshelferinnen als Beleghebammen - und nicht fest angestellte Hebammen wie etwa im Norden der Republik.Ein weiteres wichtiges Thema für die Landräte ist die Digitalisierung. "Wir dürfen davor keine Angst haben", sagte der Deggendorfer Kreischef. Deutschland habe schließlich einen wirtschaftlichen Spitzenplatz zu verteidigen. "Es gibt viele Baustellen", mahnte Bernreiter die Politiker in Berlin - etwa den Ausbau einer neuen Netztechnologie für den Mobilfunk oder schlichtweg die Tatsache, dass es in Deutschland noch keine gültige elektronische Unterschrift gibt.

Die Belange der ländlichen Regionen dürften bei den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen werden, sagte Bernreiter, der sich der Forderung des Deutschen Landkreistages nach einem eigenen Ministerium für den ländlichen Raum anschloss: "So ein Ministerium würde uns guttun."Dank sprudelnder Steuereinnahmen stünden den Kommunen im Freistaat heuer 600 Millionen Euro mehr zur Verfügung. "Die Ausgaben steigen aber mindestens im gleichen Maße", sagte der CSU-Politiker.Mit einem Laserpointer soll ein 21 Jahre alter Mann zwei Autofahrer in Hofheim (Main-Taunus-Kreis) geblendet haben. Nach Auskunft der Polizei meldeten sich um 22.50 Uhr am Dienstagabend eine Frau und kurz darauf ein Mann, die beide angaben, geblendet worden zu sein. Aufgrund der präzisen Personenbeschreibung kontrollierten die Beamten eine Gruppe, die sich in der Nähe des Hofheimer Busbahnhofs aufhielt. Bei dem 21-Jährigen fand sich einen grüner Laserpointer. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der geblendete Autofahrer wurde durch die grünen Laserstrahlen am Auge verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Tausende Bierflaschen haben nach einem Unfall die Autobahn 45 blockiert. Ein Getränkelastwagen sei am Mittwoch zwischen Florstadt und Wölfersheim (Wetteraukreis) in einen Unfall verwickelt worden, berichtete die Polizei in Friedberg. Dadurch riss die Plane und etwa 30 000 Flaschen, die in rund 1500 Kisten steckten, verteilten sich auf der Fahrbahn. Für die Aufräumarbeiten wurde die Autobahn zunächst komplett gesperrt, später konnte der Verkehr auf einer Spur wieder rollen. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Autofahrerin den Lkw mit ihrem Wagen touchiert. Diese war zuvor vermutlich aus Unachtsamkeit von ihrer Spur abgekommen.Absolut fahruntüchtig: Mit 1,16 Promille hat ein Mann versucht, einen Lastwagen bei der Polizei abzuholen. Wie ein Sprecher der Polizei am Mittwoch mitteilte, hatten Beamte in der Nacht den leicht alkoholisierten Kollegen des Mannes in Kelsterbach (Kreis Groß-Gerau) festgenommen, den Kleinlaster bei der Wache geparkt und die Schlüssel einbehalten. Gegen den Fahrer lag ein Haftbefehl wegen einer nicht gezahlten Geldstrafe vor. Der Grund der Geldstrafe: Trunkenheit im Verkehr.

Als der Ersatzfahrer auf der Wache erschienen sei, hätten die Polizisten rasch den Verdacht gehabt, dass auch er unter Alkoholeinfluss stehe - ein Atemalholtest habe den Verdacht bestätigt. Mit strafrechtlichen Konsequenzen muss der 37-Jährige allerdings nicht rechnen: Der Versuch einer Trunkenheitsfahrt ist nicht strafbar. Wie der Polizeisprecher mitteilte, trat letztendlich - nach Zahlung der Geldstrafe - der Fahrer die Weiterfahrt an, den die Polizei in der Nacht verhaftet hatte.Die 156 000 Mitarbeiter von Lidl und Kaufland in Deutschland erhalten mehr Geld. Die Tarifbeschäftigten der Schwarz-Gruppe bekommen in zwei Stufen den nächsten beiden Jahren insgesamt je 3 Prozent mehr Gehalt, wie die in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) ansässigen Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Damit liege die Steigerung über dem jüngsten Tarifabschluss im Einzelhandel, hieß es. Dort bekommen die Angestellten laut der Angaben zum 1. Juni 2,3 Prozent mehr Geld und zum 1. April 2018 weitere 2,0 Prozent. Über die Erhöhung der Gehälter hatte zuerst die "Heilbronner Stimme" berichtet.


Article publié Article publié le jeudi 16 novembre 2017 à 03:45 | Par Danaefiona


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Mise à jour : 21/11/2017 à 05:45
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