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Auch die Fluggesellschaft Swiss weiss noch nichts von einer möglichen Anpassung der Vorschriften: «Derzeit ist ein Laptop-Verbot bei uns kein Thema», sagt eine Sprecherin der Airline. Die Swiss halte sich bei Beschränkungen beim Transports von elektronischen Geräten aber an die Vorgaben der europäischen Agentur für Flugsicherheit.Heutzutage kommt auf Reisen kaum noch jemand ohne Handy, Laptop, Tablet und Kamera zurecht. Doch die Akkus müssen bekanntlich an der Steckdose aufgeladen werden. Dumm nur, dass diese je nach Land oder Region verschiedenartig sind. Und die Universal-Adapter meist gross und klobig.Eine Kickstarter-Kampagne will hier Abhilfe leisten. Der Reisestecker Micro ist gerade mal sechs Zentimeter lang und drei Zentimeter breit. Damit passt das gute Ding in jedes noch so kleine Reisegepäck. Durch cleveres Design lassen sich zudem alle notwendigen Pins herausklappen, aufstecken oder anwinkeln.Die Finanzierung des Kickstarter-Projekts läuft gut. Umgerechnet sind bereits 450'000 Franken zusammengekommen, was das ursprüngliche Ziel um Längen überschreitet. Der Mini-Adapter kann auf Kickstarter vorbestellt werden.

Es ist klein, leicht und ein direkter Angriff auf die Chromebooks von Google und die Produkte von Apple. Der Surface-Laptop soll im Juni mit einer eigenen Version des Betriebssystems Windows 10 auf den Markt kommen. Microsoft kündigte das Gerät bei einer Veranstaltung in New York an.Das Notebook von Microsoft soll in der Schweiz ab 1230 Franken verkauft werden. Die Geräte gibt es in Konfigurationen mit Core-i5- oder i7-Prozessor, bis zu 16 GB RAM und bis zu 512 Gigabyte SSD-Speicher. Der touchfähige Bildschirm misst 13,5 Zoll, die Auflösung beträgt 2256 mal 1504 Pixel. Besonders der Akku soll eine lange Akkulaufzeit von bis zu 14,5 Stunden haben. «Das Notebook ist wunderschön, leicht und fühlt sich wie ein High-End-Gerät an – wir sind beeindruckt», schreibt die Website Theverge.com, die sich das Notebook vor Ort anschauen konnte.

Das Betriebssystem Windows 10 S sei von Lehrern und Schülern mitgeformt worden. Es ziele auf «Einfachheit, Sicherheit und hohe Leistungsfähigkeit», führte Myerson aus. So lassen sich auf den Geräten mit Windows 10 S nur Apps aus dem eigenen Store installieren. Gegen eine Gebühr von 50 US-Dollar lassen sich allerdings auch Apps nutzen, die nicht im Microsoft-Store sind. Vorinstalliert ist eine Schülerversion von Office 365 sowie «Minecraft».Microsoft hat ausserdem neue Funktionen für Microsoft Teams angekündigt, die das Tool zu einem zentralen Anlaufpunkt für die digitale Zusammenarbeit im Unterricht macht. Mit Erweiterungen und neuen Aufgaben- und Quiz-Funktionen sollen Lehrer damit einfacher Aufgaben verteilen, Unterrichtsstoff personalisieren und Tests benoten können. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, sich mit Schülern, Eltern und Kollegen auszutauschen.

Es war eine positive Runde, es war eine positive Atmosphäre, sagte ÖVP-Chef Sebastian Kurz an diesem Mittwoch in Wien. FPÖ-Vorsitzender Heinz-Christian Strache bezeichnete den Termin bei der gemeinsamen Stellungnahme vor einer Österreich- und einer EU-Flagge als ein positives gegenseitiges Abtasten.Bis Weihnachten soll das neue Bündnis optimalerweise stehen, aber die Qualität müsse an erster Stelle stehen. Es werden sicher auch schwierigere Phasen kommen, so der 31-jährige Kurz.Die jeweils fünfköpfigen Teams der beiden Parteien trafen sich über drei Stunden lang in einem Palais in der Wiener Innenstadt, um den Fahrplan für die kommenden Wochen zu besprechen. Zunächst solle nun eine budgetäre Bestandsaufnahme stattfinden, die als Fundament weiterer inhaltlicher Diskussionen dienen soll. Die nächste Runde finde dann am kommenden Montag mit Beamten aus dem Finanzministerium statt. Wir wollen Reibungsverluste im System ausfindig machen, so Kurz. Die ÖVP ist seit 31 Jahren durchgehend in der Regierung.

Zusätzlich werden fünf Untergruppen installiert, die sich um die Fragen Soziales, Standort, Zukunft, Sicherheit sowie um Staat und Gesellschaft kümmern sollen. Wir wollen die großen Problemstellungen nachhaltig in den Griff bekommen, sagte Strache.Wahlsieger Kurz hatte die FPÖ am Vortag offiziell zu Koalitionsgesprächen eingeladen. Bei der FPÖ sei trotz mancher inhaltlicher Unterschiede zu den Konservativen ein starker Gestaltungswille zu spüren, meinte Kurz. Beide Parteien stehen für eine restriktive Flüchtlingspolitik und einen härteren Umgang mit Migranten. Zudem sollen untere Einkommen durch eine Steuersenkung entlastet werden.Über die Vergabe von Ministerposten sei noch nicht gesprochen worden. Zunächst müsste Inhaltliches geklärt werden, waren sich beide Vorsitzenden einig. Die FPÖ stellte im Vorfeld die Bedingung, in einer neuen Regierung den Posten des Innenministers zu erhalten.

Es wäre die dritte Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen, die vor rund 30 Jahren mit der sozialdemokratische SPÖ und vor gut 15 Jahren mit der ÖVP ein Bündnis auf Bundesebene gebildet hatten. Kinder und Jugendliche werden einer Studie zufolge sehr früh und oft ungewollt mit sexuell expliziten Inhalten im Internet konfrontiert. Das ergab eine Studie.Fast die Hälfte von 1048 Teilnehmern einer repräsentativen Umfrage unter 14- bis 20-Jährigen habe angegeben, Hardcore-Pornografie gesehen zu haben, berichteten die Universitäten Hohenheim und Münster in Stuttgart.In der Gruppe der 14- und 15-Jährigen hätten dies ein Drittel erklärt. Rund die Hälfte der Begegnungen mit Pornografie im Netz sei ungewollt gewesen. Von den Mädchen gaben knapp 60 Prozent an, dass der Kontakt zu pornografischen Inhalten ungewollt war, bei den Jungen waren es nur 37 Prozent, erklärte Jens Vogelgesang von der Uni Hohenheim.Das bei der Befragung angegebene durchschnittliche Alter für solche Erstkontakte lag bei 14,2 Jahren. Die Studie zeige zugleich, dass sie früher stattfinden. So gehe aus den Angaben der 14- und 15-Jährigen hervor, dass sie im Durchschnitt erst 12,7 Jahre alt waren, als sie erstmals Pornografie im Netz sahen. Der Zugang erfolge zu 70 Prozent über Laptop, Computer oder Smartphone.

Da die Mediennutzung oft heimlich passiert, müssen Kinder und Jugendliche mit der Verarbeitung dieser Inhalte allein und ohne elterliche oder schulische Einflussnahme zurechtkommen, sagte Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Der Umfrage zufolge spricht mehr als die Hälfte der Jugendlichen nach dem Erstkontakt mit niemandem darüber, nur 4 Prozent diskutieren den Vorfall mit Lehrern oder Eltern. Zum ersten Mal kommt im öffentlichen Nahverkehr in Deutschland ein autonom fahrender Bus der Bahn zum Einsatz. Im niederbayerischen Bad Birnbach hat das Unternehmen das Pilotprojekt im regulären Straßenverkehr gestartet.Die Bahn will damit den Verkehr auf Straße und Schiene stärker vernetzen, wie Vorstandschef Richard Lutz sagte. Autonomes Fahren wird Realität auf Deutschlands Straßen. Gerade in ländlichen Gebieten, wo viele Menschen auf ein Auto angewiesen seien, könne so die Mobilität gesteigert werden.Das von einer französischen Firma entwickelte Elektrofahrzeug EZ10 pendelt in dem Kurort zunächst zwischen dem Ortszentrum und der Therme, ab 2018 soll der Bahnhof an die Strecke angebunden werden. Der Bus bietet Platz für sechs Passagiere auf Sitzplätzen. Sensoren erkennen Hindernisse und lassen den Bus bremsen.

Betreiber ist die Bahn-Tochter DB Regio Bus Ostbayern. Im kommenden Jahr soll ein zusätzliches Fahrzeug eingesetzt werden. Die Fahrt ist für die Passagiere kostenlos. In Zukunft will die Bahn ihre Kunden Lutz zufolge mit dem Bus nicht nur fahrerlos, sondern auch auf Wunsch transportieren. In Hamburg sei für 2018 eine zweite Projektstrecke im öffentlichen Straßenverkehr geplant.In Bad Birnbach will die Bahn erste Erfahrungen mit dem autonomen Bus in der Praxis sammeln. Deswegen sei auch ein Fahrbegleiter ist an Bord. Er könne bei Bedarf manuell eingreifen, sagte Projektleiter Sebastian Krieg. Zum Beispiel wenn ein falsch geparktes Auto im Weg steht und umfahren werden muss. Das könne der Bus noch nicht selbstständig. Zunächst sei die Geschwindigkeit auf 15 Stundenkilometer beschränkt, sagte Krieg. Möglich wäre mit dem Mini-Elektrobus Tempo 40. Ein Verkehrshindernis sei der Bus auf dieser Strecke jedoch nicht, weil die Geschwindigkeit sowieso auf 30 Stundenkilometer begrenzt sei.Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen ist am Mittwochmorgen ein 23-Jähriger in Südhessen schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 9.30 Uhr auf einer Kreisstraße in Groß-Umstadt (Landkreis Darmstadt-Dieburg), wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Der Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste in ein Krankenhaus geflogen werden. Wie es zu dem Unfall kam, war nach Angaben der Polizei zunächst noch unklar. Zeugen hätten berichtet, dass das Auto vor dem Unfall ins Rutschen gekommen sei.Brandenburgs früherer Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) hat die Notwendigkeit einer Kreisgebietsreform in Brandenburg bekräftigt. Stillstand wäre Rückschritt, sagte er in einem Statement am Mittwoch. Der SPD-Ehrenvorsitzende bezog sich auf ein Interview der Märkischen Oderzeitung (Mittwoch), indem er auf Fehler der Landesregierung beim bisherigen Vorgehen hingewiesen hatte. Eine frühere Beteiligung der betroffenen Kommunen wäre sinnvoll gewesen, sagte er in dem Beitrag. Der 81-Jährige betonte in seiner Reaktion zugleich, es wäre eine falsche Interpretation, in seinen Äußerungen die Forderung nach einem Neustart der Kreisreform zu sehen.

Allerdings legte Stolpe der rot-roten Koalition in dem Interview einen Aufschub nahe. Nach derzeitigem Fahrplan soll das Gesetz Mitte November im Landtag beschlossen werden. Zwar könnten die notwendigen Veränderungen auch in kleineren Reparaturen erfolgen, meinte er. Besser ist ein Gesamtpaket, das möglichst von allen politischen Kräften und der Bevölkerung getragen wird, sagte Stolpe der Zeitung. Das braucht Zeit. Ich glaube, dass sich die Vernunft durchsetzen wird. Ein Vorgehen nach dem Motto Augen zu und durch könne dagegen neuen Verdruss schaffen, mahnte Stolpe.CDU-Fraktionschef Ingo Senftleben erklärte, Stolpe sorge sich zu Recht um den Zusammenhalt Brandenburgs. Wir teilen Stolpes Befürchtung, dass durch eine Fortsetzung der Augen zu und durch- Politik der Regierung Woidke der Riss zwischen der Landespolitik und den Kommunen immer größer wird, sagte der Oppositionsführer im Landtag. Alle Beteiligten müssten jetzt gleichberechtigt überlegen, was das Beste für Brandenburgs Zukunft sei.

Auch der Initiator des Volksbegehrens gegen die Kreisgebietsreform, Hans Lange, sah sich durch Stolpes Äußerungen bestätigt. Ich verstehe Manfred Stolpes Appell als Aufforderung an die Koalition, am eigenen Kurs zu zweifeln, sagte der ehemalige Landrat der Prignitz am Mittwoch. Politik kann nicht erfolgreich sein, wenn sie an den Menschen vorbei, einfach mit dem Kopf durch die Wand will.Besonders groß ist der Widerstand in den kreisfreien Städten Cottbus, Frankfurt (Oder) und Brandenburg/Havel, die ihre Eigenständigkeit verlieren und in den umliegenden Landkreisen aufgehen sollen. Der Ministerpräsident kann dieses deutliche Signal von Manfred Stolpe gerne aufnehmen, weil es sich mit den Forderungen der kreisfreien Städte und Landkreise deckt - nämlich die Kreisreform in dieser Form zu stoppen, erklärte der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) prompt zu den Äußerungen Stolpes.Auch der kommissarische Oberbürgermeister von Brandenburg/Havel, Steffen Scheller (CDU), sah sich bestätigt. Stolpe hat Recht: Die Städte Frankfurt (oder), Cottbus und Brandenburg an der Havel sind enorm wichtige Anker in der weiten Fläche unseres Landes und Motoren der Entwicklung des Südens, Westens und Ostens unseres Landes, sagte Scheller. Es wäre gut, wenn das durch die deutlichen Worte von Stolpe endlich auch wahrgenommen würde.

Die Cottbuser SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis erklärte am Mittwoch auf Anfrage, sie bleibe bei ihrer Linie, sich bei der Abstimmung im Landtag zu enthalten. Nach den Anhörungen im Innenausschuss sei es dringend angeraten, mit dem Landkreistag sowie dem Städte- und Gemeindebund eine gemeinsame Lösung zu finden. Wir brauchen in Brandenburg einen breiteren Konsens, als wir ihn jetzt haben, sagte Kircheis. Auch der Linken-Landtagsabgeordnete aus Frankfurt (Oder), René Wilke, hat Enthaltung angekündigt. Rot-Rot verfügt im Landtag nur über sechs Stimmen Mehrheit.

Der Chef der Staatskanzlei, Thomas Kralinski, unterstrich dennoch, dass sich der Landtag als nächsten Schritt im November mit dem Reformvorhaben befassen werde. Innerhalb der Fraktionen sei mit der Landesregierung nur noch zu diskutieren, ob im Detail noch Veränderungen notwendig sind. Stolpe habe sich für eine Reform der Verwaltungsstrukturen ausgesprochen, betonte Kralinski. Er hat recht: Stillstand wäre Rückschritt. In einem Parkhaus eines Krankenhauses hat eine Frau die Gänge an ihrem Auto verwechselt und ist in ein Metallgitter gefahren. Wie die Polizei mitteilte, verletzte sich die 56-Jährige dabei leicht, sie wurde im Krankenhaus versorgt. Die Feuerwehr musste anrücken, um das Auto aus dem Gitter zu bergen. Zur Schadenshöhe machte ein Polizeisprecher zunächst keine Angaben.Investor Hasan Ismaik von 1860 München bestreitet, an einer Verpflichtung von Dieter Hoeneß als Manager gearbeitet zu haben. Der Geldgeber des Fußball-Regionalligisten widersprach am Mittwoch einer entsprechenden Behauptung von Hoeneß. Der frühere Funktionär in Stuttgart, Wolfsburg und bei Hertha hatte in der TV-Sendung Sportbuzzer Fantalk bei Sport1 am Vorabend gesagt, Ismaik habe über Mittelsmänner mal versucht, sich anzunähern.


Article publié Article publié le lundi 20 novembre 2017 à 04:35 | Par Danaefiona


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It is, of course, entirely possible the FBI or some other agency was able to extract the password from Glenn while interrogating him – the man changed his plea to guilty halfway through the case, and may have sung like a canary. Or perhaps his computer systems were bugged, revealing his encryption key. You can read his plea bargaining here [PDF].The prosecution's wording has bothered the rabble of infosec nerds and security researchers on Twitter, who have been sensitive to any mention of TrueCrypt since the project's shocking shutdown. The community is largely skeptical of Parsons' claims.Ross Anderson, a professor of security engineering at the University of Cambridge's Computer Laboratory, told The Register he had assumed the TrueCrypt shutdown was a warrant canary of some kind, but that is by no means certain. Meaning, it may have been a signal that the project had been compromised and was forbidden from explicitly warning people to this fact.Some do fear that an intelligence agency had, in some way, been responsible for the discontinuation of what was previously a premiere tool to protect privacy. TrueCrypt was used by all sorts of people, from petty criminals to whistleblowers and journalists to technologically sophisticated, if repressive, regimes.

EE has recalled thousands of Power Bar phone chargers just days after a woman ended up in hospital when one of the devices exploded, causing injury to her hands and damage to the victim's property.The UK's biggest mobile operator said it was aware of a small number of incidents where the power pack had overheated, posing a fire safety risk.It has also suspended its Power Bar swap service until the recall has been completed and the portable batteries have been restocked with a fresh batch.Dodgy devices relate to batch E1-06, EE said. Customers can find out if they have one of the affected Power Bars by searching for the model name on the side of the charger.The company advised customers to stop using the device and to return it to a local EE store. It said:Power Bars from any other batch aren't affected by this recall.It's our intention to replace these chargers once we've completed our investigations; we'll be in touch once these have been concluded. We're really sorry for any inconvenience this may cause.EE claimed that the issue was isolated and added that it wasn't seeing any issues of overheating with other batches and they meet all safety standards.Late last month, 26-year-old medical student Katy Emslie revealed that an EE Power Bar that had been charging in her laptop while she slept exploded and shot across the room, before landing under her bed causing a fire.

She burned her hands trying to put the fire out and was treated at A&E, including plastic surgery, for five hours following the ordeal.Talking to The Register, Kenn White, cofounder and co-director of the Open Crypto Audit Project – responsible for picking apart TrueCrypt's source code – said that it was important to remember when considering the testimony's diction that decrypt just means unlock, and should not be taken as prima facie evidence that the FBI had broken TrueCrypt's cryptography.Without access to the sealed exhibits in this case, it is difficult to understand what is meant by 'decryption,' White told us. Supplying a known password is decrypting. Is retrieving data from a running, open encrypted disk volume 'decrypting'? We don't know.

Asked if it was too easy to overestimate the security provided by disk encryption in particular situations, such as when a volume is open on a running machine, White said: Very much so. He added:Even among technologists, this is a common misconception. An encrypted disk can either be inactive with the contents remaining confidential, or active and the data and credentials are in memory (and therefore able to be retrieved).The security guarantees that TrueCrypt provides *only* hold for unmounted data. Which is, crucially, the same guarantees made by Microsoft BitLocker, Apple FileVault, and Linux DM-Crypt).If an adversary can intercept keystrokes, access a mounted drive, or otherwise compromise a machine using disk or file encryption, very little can be done to protect that data.Professor Anderson noted that there is too little information provided from which to presume that TrueCrypt was broken: If the FBI or the Honduran police had a trojan installed on his PC during the lead-up to the bust, it would have snarfed the key, and it's also possible that he just used a weak key.As for Glenn's complex 30-character password, White told El Reg that a strong, complex password implies that it is unlikely that the authorities were able to blindly brute-force the password from a TrueCrypt volume. See Jeremi Gosney's (slightly dated) recovery statistics using Brutalis, for example.

While detained ahead of his trial, Glenn made a phone call to his mother in which he asked her to relay a request to tell his housemate in Honduras to disconnect the black box with the blinking lights on top of the batteries.The prosecution states that this black box was the Synology storage device containing the TrueCrypt compartment with the stolen documents. It also alleges that the reason [he] tried to send a message to [the housemate] to disconnect the black box is because he wanted to prevent law enforcement from discovering what the Synology contained.My impression ... was that Glenn was attempting to force-dismount the drive, making forensic recovery of the encrypted data far more difficult, said White.Back in 2013, the FBI arrested Silk Road's Dread Pirate Roberts, legally known as Ross Ulbricht, in a public library in San Francisco. The Feds had patiently waited until he was already logged into his laptop, on which he was chatting to others as Dread Pirate Roberts – specifically to avoid the kind of situation Glenn may have been attempting to produce.The agents were able to grab the laptop, which was using whole-disk encryption, while it was still logged in, allowing them to siphon off information.In the case of the Silk Roads arrest, the FBI agents went to fairly elaborate lengths to distract Ulbricht and to ensure that his laptop remained running and did not go into sleep mode or require screen unlock, White told us. This would make forensic analysis much easier, both for memory and disk imaging and data recovery.

We may never know what the FBI managed to do. One witness's testimony in the case remains withheld from public on national security grounds. Keeping the methodology a secret may quite well be a bluff to scare people from TrueCrypt and similar tools. Talking to The Register, Kenn White, cofounder and co-director of the Open Crypto Audit Project – responsible for picking apart TrueCrypt's source code – said that it was important to remember when considering the testimony's diction that decrypt just means unlock, and should not be taken as prima facie evidence that the FBI had broken TrueCrypt's cryptography.Without access to the sealed exhibits in this case, it is difficult to understand what is meant by 'decryption,' White told us. Supplying a known password is decrypting. Is retrieving data from a running, open encrypted disk volume 'decrypting'? We don't know.Asked if it was too easy to overestimate the security provided by disk encryption in particular situations, such as when a volume is open on a running machine, White said: Very much so. He added:Even among technologists, this is a common misconception. An encrypted disk can either be inactive with the contents remaining confidential, or active and the data and credentials are in memory (and therefore able to be retrieved).The security guarantees that TrueCrypt provides *only* hold for unmounted data. Which is, crucially, the same guarantees made by Microsoft BitLocker, Apple FileVault, and Linux DM-Crypt).

If an adversary can intercept keystrokes, access a mounted drive, or otherwise compromise a machine using disk or file encryption, very little can be done to protect that data.Professor Anderson noted that there is too little information provided from which to presume that TrueCrypt was broken: If the FBI or the Honduran police had a trojan installed on his PC during the lead-up to the bust, it would have snarfed the key, and it's also possible that he just used a weak key.As for Glenn's complex 30-character password, White told El Reg that a strong, complex password implies that it is unlikely that the authorities were able to blindly brute-force the password from a TrueCrypt volume. See Jeremi Gosney's (slightly dated) recovery statistics using Brutalis, for example.

While detained ahead of his trial, Glenn made a phone call to his mother in which he asked her to relay a request to tell his housemate in Honduras to disconnect the black box with the blinking lights on top of the batteries.The prosecution states that this black box was the Synology storage device containing the TrueCrypt compartment with the stolen documents. It also alleges that the reason [he] tried to send a message to [the housemate] to disconnect the black box is because he wanted to prevent law enforcement from discovering what the Synology contained.My impression ... was that Glenn was attempting to force-dismount the drive, making forensic recovery of the encrypted data far more difficult, said White.Back in 2013, the FBI arrested Silk Road's Dread Pirate Roberts, legally known as Ross Ulbricht, in a public library in San Francisco. The Feds had patiently waited until he was already logged into his laptop, on which he was chatting to others as Dread Pirate Roberts – specifically to avoid the kind of situation Glenn may have been attempting to produce.The agents were able to grab the laptop, which was using whole-disk encryption, while it was still logged in, allowing them to siphon off information.

In the case of the Silk Roads arrest, the FBI agents went to fairly elaborate lengths to distract Ulbricht and to ensure that his laptop remained running and did not go into sleep mode or require screen unlock, White told us. This would make forensic analysis much easier, both for memory and disk imaging and data recovery.We may never know what the FBI managed to do. One witness's testimony in the case remains withheld from public on national security grounds. Keeping the methodology a secret may quite well be a bluff to scare people from TrueCrypt and similar tools. A new take on a hackathon is being tried by the team behind more traditional geek gatherings such as Swedish Beers and Heroes of the Mobile Fringe. They are going to do it outdoors. Yes, outside. In fresh air.Hacklands combines key elements from hackathons (where software and hardware developers get together to make stuff with other interested parties), barcamps (where people organise their own discussion sessions or workshops) and a festival (with music (well, Kanye West), food, camping, glamping and a campfire).


Article publié Article publié le samedi 18 novembre 2017 à 03:26 | Par Danaefiona


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Als Basis für ein billiges Gaming-Setup durchaus vielversprechend. Seltene Mainboards Schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem Mainboard mit passendem Sockel, da diese nicht mehr hergestellt werden. Dieser Knappheit sind sich auch die Anbieter bewusst. Die günstigste Lösung fand sich schließlich bei einem italienischen Händler und ebenfalls auf eBay. Inklusive Porto kostete das generische, allerdings neuwertige Motherboard mit X79-Chipsatz 149 Euro. 30 Euro kostete der passende RAM, gebraucht bezogen von ServerShop24, ebenfalls unter Einbezug der Versandkosten. Es handelt sich dabei um ein Samsung-Modul (PC3L-10600R DDR3, REG ECC) mit acht GB. Dünn erwies sich die Auswahl für Kühler, die sich auf den Sockel 2011 montieren lassen. Als relativ günstige und leise Lösung, die sich auch recht einfach montieren lässt, fiel die Wahl letztlich auf den Arctic Alpine 20 Plus CO. Kostenpunkt: 23 Euro. foto: derstandard.at/pichler Die Komponentenaufstellung des 400-Euro-Systems. Geforce GTX 1050 Mini für Spielefreuden Als Speichermedium wurde eine 120-GB-SSD um 49 Euro (Drevo X1) angeschafft.

Ausreichende Gamingpower für den vorgesehenen Bedarf sollte eine Geforce GTX-1050 Mini (2 GB VRAM) aus dem Hause Zotac liefern (110 Euro). Stromversorgung mit Luft nach oben sollte das LC500H (500 Watt) von LC-Power bieten (28 Euro). Da keine große Lärmentwicklung zu erwarten war und nicht allzu viel Platz belegt werden sollte, wurde für das Gehäuse eine Billiglösung gewählt: Das recht kompakte Aerocool Qs-182 im Micro-ATX-Format für 27 Euro. Mit einem Gesamtbetrag von 448 Euro liegt das Setup damit etwas über dem Plan. Und nachträglich zeigte sich zusätzliches Einsparungspotenzial. Denn: 120 GB sind erstaunlich schnell voll, hier hätte sich die Anschaffung einer Hybrid-Festplatte mit 500 GB Kapazität unter Inkaufnahme von etwas höheren Start- und Ladezeiten angeboten. Hier gibt es etwa technisch überprüfte Rückläufermodell von Western Digital bei Amazon bereits um 30 Euro (minus 20 Euro). Mögliches Sparpotenzial Auch bei der Anschaffung von CPU und Motherboard wären die Kosten reduzierbar gewesen. Wer die Geduld aufbringt, auf ein entsprechendes Bundle-Angebot mit beiden Komponenten zu warten, kann hier um insgesamt 150 Euro aussteigen und erhält dazu eventuell auch noch einen Kühler im Paket. Damit ließen sich die Ausgaben um weitere 30 bis 50 Euro reduzieren. Ein Gesamtaufwand von um die 370 Euro erscheint also realistisch.

Die Ersparnis ließe sich wiederum in Aufwertungen an anderer Stelle umsetzen. Etwa in 8 GB zusätzlichen RAM (plus 25 Euro), die Variante der Geforce 1050 GTX mit vier GB VRAM (plus 30 Euro) oder eine USB 3.0-Controller-Karte (circa plus 15 Euro), da das Mainboard diesen Standard nicht unterstützt und somit auch der vorne liegende USB 3-Port des Gehäuses funktionslos bleibt. Ein optionales WLAN-Modul mit Antenne (802.11n) wäre mit zehn Euro zu Buche geschlagen, war aber nicht erforderlich, da der Rechner im konkreten Fall direkt mit dem Router verkabelt ist. Gute Zusammenarbeit Die Installation von Windows 10 Pro auf dem Gerät (25 Euro via Gebraucht-Key-Reseller) klappte problemlos. Und dankenswerter Weise wurden auch alle Mainboard-Komponenten – inklusive Onboardsound – problemlos erkannt und eingerichtet. Die gesamte Hardware harmonierte vom Start weg unerwartet problemfrei. Der PCMark-Benchmark stufte das System mit rund 2.900 Punkten etwa zehn Prozent über einem Office-PC aus 2016 und somit in der unteren Mittelklasse ein. Die Aussagekraft ist angesichts der exotischen Komponentenauswahl und des Testverfahrens begrenzt. Interessant ist die praktische Erfahrung. wirspielen Der Wir spielen-Guide zum Selbstbau eines Highend-Spiele-PCs. Praxistest mit Fortnite und PUBG Länger getestet wurden die beiden aktuell sehr beliebten Battle Royale-Spiele Fortnite und Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG). Beide befinden sich offiziell noch in der Early-Access-Phase und sind somit technisch noch nicht fertig. Sie setzen mit der Unreal Engine auf die gleiche grafische Unterlage.

Ersteres Spiel bietet kunterbunte, absichtlich etwas flach und gröber gehaltene Comic-Optik. Zweiteres wiederum setzt auf realistische Darstellung. Ein weiterer Unterschied: Fortnite erscheint technisch bereits gut optimiert, während PUBG mangels Feinschliff noch deutlich ressourcenlastiger ist, als es sein könnte. Die Erfahrung: Fortnite läuft in hohen (nicht maximalen) Einstellungen flüssig mit 60 Frames pro Sekunden bei 1.680 x 1.050 Pixel. Dabei geht sich sogar Videoaufzeichnung mittels der in Windows integrierten Gamebar aus, ohne signifikante Einbrüche hinnehmen zu müssen. Anders hingegen PUBG (mit aktiviertem Startparameter für die Nutzung aller CPU-Kerne): Hier lässt es sich auf mittleren Einstellungen und reduziertem Anti-Aliasing gut spielen, was im konkreten Fall allerdings eine Framerate von durchschnittlich 35 FPS bedeutet. Je nach Komplexität des Areals und Spieleraufkommens bewegt sich diese zwischen 25 und etwa 50 FPS. Einzig beim ersten Laden der Startinsel sowie während des Überflugs der Insel kann es hier zu Einbrüchen unter diese Schwelle und somit spürbarem Ruckeln kommen. An gleichzeitige Videoaufzeichnung ist hier nicht zu denken. Mäßige Lautstärkeentwicklung Die Lärmentwicklung lag im erwarteten Bereich. Unter Last ist der Rechner, wenn direkt neben dem Tisch platziert, durchaus hörbar. Bei lauter eingestellten Speakern oder der Verwendung von Kopfhörern fällt dies aber nicht mehr störend auf.

Die dominante Lärmquelle ist dabei die Grafikkarte, Netzteil und CPU-Kühler sind deutlich leiser. Da die Karte keine problematische Wärmeentwicklung aufweist, kann hier durch das Ändern der Lüftergeschwindigkeit für verschiedene Temperaturlevel nachjustiert werden. Alternativ bietet sich auch die Anschaffung eines gut gedämmten Gehäuses an, was allerdings keine billige Option ist. Wirklich relevant ist die Lärmentwicklung aber ohnehin nur bei Videoschnitt und Gaming, im Alltagsbetrieb ist das Betriebsgeräusch auf einem erträglichen Niveau, aber natürlich nicht flüsterleise. foto: derstandard.at/pichler Das Kabelmanagement ist zugegebenermaßen ausbaufähig. Fazit: Günstige Gaming-Kiste mit geringem Aufrüstpotenzial Wer keine Highend-Power sondern nur einen PC für Casualgaming braucht, kann sich mit einer alten Server-CPU für 400 Euro ein zufriedenstellendes System bauen. Es reicht, um die meisten aktuelleren Titel auf mittleren Einstellungen flüssig darzustellen. Games mit grafisch geringerem Anspruch laufen auch in schönerer Konfiguration. Allerdings: Die Aufrüstbarkeit hält sich – wenig überraschend – in engen Grenzen. Ein CPU-Upgrade ist höchstens auf ein stärkeres Modell der gleichen Serie oder der immer noch recht teuren Nachfolge-Reihe (E5-2xxx v2) möglich, weil danach ein Umstieg auf einen neueren Sockel folgte und somit auch das Mainboard getauscht werden müsste. Einmalig profitieren könnte das System noch von einer besseren Grafikkarte, alles oberhalb der Geforce GTX-1060 (oder ihrem AMD Radeon-Äquivalent) wäre allerdings Geld- und Ressourcenverschwendung, da spätestens dann der in Würde gealterte Prozessor zum Flaschenhals wird. Gleichzeitig für und gegen die Server-CPU spricht, dass Intel nun einen Multicore-Push im Consumer-Segment vornimmt.

Das dürfte Spieleentwickler anspornen, ihre Games besser für entsprechende Systeme zu optimieren, was dem Sechs-Kern-Xeon natürlich entgegen kommt. Andererseits könnte er aufgrund der merklich schwächeren Performance pro Kern damit auch früher unter die Räder des Fortschritts kommen. Wie nachhaltig dieses Experiment ist, dürften die nächsten zwei Jahre zeigen. - derstandard.at/2000066685067/DIY-Experiment-Spiele-PC-um-400-Euro-dank-Server-ProzessorenAuch die Auslieferung der neuesten, großen Aktualisierung von Windows 10 kommt nicht ganz ohne Begleiterscheinungen aus. Während auf einem Gerät des WebStandard die Installation problemlos verlief und bislang auch keine negativen Folgen mit sich brachte, melden nun Nutzer von Laptops des Gaming-Spezialisten Razer schwerwiegende Probleme. Laut einem Beitrag in den Foren des Anbieters werden die Notebooks praktisch lahmgelegt, wenn sie zwecks Energieersparnis in den Sleep Mode gehen, während sie im Akkubetrieb sind. Denn nach dem Aufwecken sollen das Keyboard und Touchpad nicht mehr reagieren. Zudem sollen dann auch USB-Features nicht mehr funktionieren. Erst ein Neustart macht das Gerät wieder benutzbar, fasst The Inquirer zusammen. Veraltete Treiber als Ursache vermutet Es dürften mehrere Modelle betroffen sein, welche genau ist bislang unklar. Jedenfalls mehren sich Beschwerden von Nutzern, da derzeit offenbar die einzige Lösung darin besteht, das Fall Creators Update wieder zu entfernen. Laut dem ersten Beschwerdeführer habe selbst der Support von Razer bislang keine Tipps geben können, die die Probleme gelöst hätten.

Daher wird vermutet, dass die Treiber für die ausfallenden Komponenten offenbar nicht rechtzeitig in aktualisierter Form ausgespielt wurden, da auch ihre Neuinstallation nur bei einem Teil der Betroffenen geholfen habe. Auch ein anderes Problem soll es auf einigen Razer-Geräten mit dem neuen Update geben. Denn Nutzer berichten auch von schlechterer Akkulaufzeit bzw. höherem Energieverbrauch bei verschiedenen Tätigkeiten nach der Installation. - derstandard.at/2000066333942/Windows-10-Fall-Creators-Update-legt-Razer-Laptops-lahmAm Smartphone-Markt ist Microsoft gescheitert, doch dennoch könnte mobile Hardware für den Konzern künftig eine bedeutende Rolle spielen. Denn die Desktopversion von Windows 10 soll bald auch darauf laufen. Im Vorfeld der Veröffentlichung des Fall Creators Update hat sich nun Pete Bernard, einer der Manager für Microsofts Programme für Partnerhersteller zu Wort gemeldet. Am 5G Summit in Hongkong verspricht er gegenüber Trusted Reviews eine Offenbarung durch kommende Windows-Laptops.

Alle paar Tage aufladen soll reichen Wir haben noch keine finalen Zahlen, aber die Akkulaufzeit ist wirklich, wirklich gut, erklärt er. In den Tests habe man die eigenen hohen Vorgaben und Erwartungen übertreffen können. Die Entwicklungsleiter, denen Testgeräte gegeben wurden, hätten zuerst Fehlermeldungen eingereicht, da sie dachten, dass die Batterieanzeige nicht ordnungsgemäß mehr funktioniere – was sich aber als Irrtum herausstellte. Man müsse kein Ladegerät mehr mitnehmen. Die Ausdauer sei so hoch, dass es ausreiche, den Laptop alle paar Tage aufzuladen. Neue Geräte sollen Gamechanger werden Die Rede ist von jenen kommenden Notebooks, die anstelle von Intel- oder AMD-Prozessoren mit Qualcomms Snapdragon 835 laufen werden. Der Chip ist bekannt, denn er steckt auch in den meisten Smartphone-Flaggschiffen des aktuellen Jahres. Die auf Architektur des britischen Entwicklers ARM basierende Hardware ist sehr energieeffizient, dabei allerdings auch leistungsärmer als klassische x86-Prozessoren. Dennoch sollen übliche Programme auf den Laptops laufen, wofür ein eigenes Emulationssystem geschaffen wurde. Wie performant diese Lösung ist, muss sich freilich noch weisen. Bernard verspricht jedenfalls einen Gamechanger für die Nutzererfahrung. Erste Snapdragon-Notebooks sollen noch heuer vorgestellt werden. Mit Lenovo, HP und Asus sind zumindest drei bekannte Microsoft-Partner an Bord. - derstandard.at/2000066180590/Microsoft-verspricht-Laptops-mit-tagelanger-AkkulaufzeitWien – Die Zulassungszahlen gehen zweistellig nach oben; dennoch führen Elektroautos nach wie vor ein Schattendasein.


Article publié Article publié le samedi 18 novembre 2017 à 02:36 | Par Danaefiona


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Création : 06/10/2017 à 09:13
Mise à jour : 21/11/2017 à 05:45
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